Das Nummerngirl

15 Sep

Filme digitalisierenSchon spannend, wenn der Papa – in dem Fall meiner – alte Filme digitalisieren möchte und die sind da teilweise doch schon fast 50 Jahre alt.

Da ich ja bei diesen Dingen DIY nicht so gerne mag, hat er ja zu einem seiner letzten Geburtstage einen Gutschein bekommen, damit das Material – schon ein paar Rollen / Meter – ordentlich gescannt werden kann. Hat er sich also neulich auf de Weg gemacht und ein paar Geschäfte abgeklappert, um herauszufinden, wie das funktioniert und – für ihn als Mitglied der älteren Generation wichtig – was es denn so kosten würde. Die dabei grob veranschlagten Kosten von 250 € oder mehr waren ihm da eindeutig zu hoch.

So hat er dann auch gleich alles für eine Selbstproduktion vorbereitet:

  • Leinwand aufgestellt und Raum verdunkelt.
  • Alten Filmprojektor hervorgekramt und entdeckt, dass der Antriebsriemen zu ausgeleiert ist. Nach einigen Nachfragen bei diversen Foto- und anderen Geschäften, die erklärten, dass es so etwas schon länger nicht mehr gibt, hat er schließlich einen O-Ring aus seinem umfangreichen Sortiment herausgesucht und damit er passt, etwas zu geschliffen.
  • Stativ und Kompaktkamera zusammen gestöpselt…
  • und dann alles fein ausgerichtet.

Und so ging’s dann auch gleich dahin. Ich wurde natürlich eingeladen, um die Konfiguration zu bewundern bzw. zu bekritteln, aber das wusste er da noch nicht. Schnell hatte ich einiges an Verbesserungsmöglichkeiten entdeckt:

  • Der Abstand zwischen Projektor und Leinwand könnte deutlich verringert werden – gemacht.
  • Aufgrund des geringeren Bastandes zwischen Projektor und Leinwand kommt nun die vertikal-streifige Struktur der Leinwand “besser” heraus – entfernt.
  • Die Linse des Projektors war leider ziemlich verdreckt – gereinigt, hat aber nicht viel gebracht.
  • Meine neue Kamera ist deutlich lichtstärker und kann auch brauchbarere Video-Formate liefern – getauscht.
  • Die vielen kleinen Filmbänder sind zwar in eigenen Kassetten, aber die Beschriftung und Nummerierung war etwas unzureichend – katalogisiert.

Noch ein paar Probeaufnahmen ging es dann aber wirklich dahin in unserem kleinen Post-Production-Office. Papa war für die Analogtechnik zuständig, ich für die digitalen Prozesse, die Logistik der Analogmedien sowie für das Metadaten-Handling, das sukzessive prozessgetrieben optimiert wurde.

Achja, das Referenzmedium zum Scharfstellen der digitalen Aufnahmetechnik war dann Papas Tablet, das er an die Wand halten durfte und darauf waren dann noch zum jeweiligen Band passend Titel und Nummer eingestellt… :mrgreen:

Jetzt hat er’s

14 Sep

Lei uncutHier wäre noch der allerletzte Hinweis gewesen, aber den hat Gert ja nicht mehr gebraucht – sehr fein, “wir” sind erlöst.

Noch immer Nichts?

13 Sep

bucuresti-map Also sowas, jetzt sollte aber mal wer dazu was wissen. Ein kleiner Tipp ist da noch links, aber jetzt strengt Euch ein bisschen an…

Alter Schwede

12 Sep

SländaDa ja gerade Quiz angesagt war – aber so richtig erraten hat das noch niemand – und ich jetzt unterwegs auch noch was gewonnen habe, könnt Ihr mal raten, was das denn sein könnte.

Fast kam mich mir ja wie in einer Werbung des Möbeldiscounters aus dem Norden vor, als ich das Packerl plötzlich in Händen hielt – und nur weil ich eine der 8 Fragen stellte. Dabei kriegt man ja eher was, wenn man Fragen beantwortet. :)

www.gustavinnovation.com

Also: was ist das?

Erforscht wurde das Ding übrigens natürlich auch gleich, aber nicht gleich nachschauen… :mrgreen:

erforscht

Rest

11 Sep

des kleinen Ausflugs war heute. Begonnen hat es vorgestern und jeden Tag gab es einen kleinen Hinweis für das Quiz. Mehr kann ich natürlich jetzt nicht mehr verraten – wo war ich? :mrgreen:

Ka

10 Sep

…Ahnung, was ich gerade mache / heute gemacht habe, weil der Beitrag ja vorbereitet war :D Hinweis ist aber wieder oben…

Buh

9 Sep

Und schon bin ich wieder dahin…erster Hinweis zum kleinen Quiz: oben.

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