Alte Schachtel
31 07 2007Wollte ich eigentlich nicht - gibt’s ohnehin genug
. Deshalb - DIY. War ja gar nicht so schwer - Anleitung runterladen und los geht’s - fertig. Siehst - ganz einfach.
Kategorien : DIY, Privat, Schachtel
Wollte ich eigentlich nicht - gibt’s ohnehin genug
. Deshalb - DIY. War ja gar nicht so schwer - Anleitung runterladen und los geht’s - fertig. Siehst - ganz einfach.
Schnell noch eine kleine Bastelstunde eingelegt (eigentlich 30 min. - war echt flott
) - vielleicht wird es eine Überraschung. Und dann rasch in’s Betterl - war schon ein recht langer Abend mit der Premiere von Eugen Onegin (Tschaikowski) aus Salzburg.
Hat doch tatsächlich wer versucht meine Seiten hier übersetzen zu lassen, um darin zu schmökern. Naja, nichts Aufwendiges von einem Übersetzungsbüro etwa, sondern das automatisierte Feature von Google.
Ganz berühmt ist das Ergebnis natürlich nicht, wie immer bei solchen Services, aber es hat teilweise einen gewissen Unterhaltungswert. Wer will, kann ja ein bisschen in meinem neuen englischen Blögchen blättern - z.B. beginnend mit diesem Beitrag und dann einfach weiterklicken.
Wer einfach immer das Aktuelle lesen will, bookmarked sich einfach meinen Blog - wie das so schön neu-deutsch heißt.
Bin jetzt fertig, denke ich. Naja, fertig sind viele Dinge nie, aber das allerletzte % ist meist ohnehin gleich aufwendig, wenn nicht noch aufwendiger, als die ersten 99 %.
Daher kommen die Bücher jetzt auf meinen Stick und werden dann in ein paar Stunden bestellt, außer jemand hält mich auf - zeichnet sich aber nicht ab.
Kommt er müde von London nach Hause, der Rufus, ist keiner da. Da staunt er ehrlich, das hätte er nicht erwartet.
Naja, das Taxi war wenigstens da, wenn auch etwas anders als erwartet …

Morgen geht’s kurz nach London - nicht gerade der optimale Zeitpunkt, aber was soll’s.
Daher heute nur kürzer (bis Mitternacht
) am Fotobuch arbeiten - am zweiten genauer gesagt, weil das erste bereits fertig ist - yipiiieh.
eeehm, wenn ich mich mit 18 Jahren anders entschieden hätte, wie wäre es dann wohl verlaufen, mein Leben, bis jetzt? - Diese Frage habe ich mir früher ja schon manchmal gestellt, aber vor kurzem hat’s das Frauli so unachtsam aufgeworfen - war glaube ich nach dem letzten großen Erfolg - was ja beinahe in einer formidablen Krise geendet hatte. Konnte sie aber nicht wissen.
Nun, kurz und gut, habe tatsächlich beim Rasenmähen Zeit gehabt, einiges darüber nachzudenken. Also, was wäre nun passiert in den letzten Jahren?
oder
oder
Hmm, gäbe schon noch einiges zu Philosophieren, wahrscheinlich, aber irgendwann bin ich dann mit dem Rasenmähen natürlich auch fertig gewesen. Vielleicht schreibt ja der eine oder andere dazu, was mir noch passiert wäre - wäre gespannt.
(Die Rasenmäher-Trilogie - Teil II; begonnen hat’s hier - ob noch ein dritter Teil folgen wird? mal sehen, wie das Echo drauf ist)
Ok, ok - nicht wie jeder andere. Obwohl für den Sommer schon recht typisch. Am Vormittag den Rasen gemäht - sieh an, sieh an, könnte man ja fast was von der Trilogie erwarten - mal sehen, ob/woran ich während des Mähens gedacht habe.
Na und am Nachmittag, war ja noch nicht heiß genug, also den Griller angeworfen und ein paar gute Schopfbraten draufgeworfen. Mjamjamjam - super. Jetzt könnte ich natürlich darüber philosophieren, wie das wahre Grillen abläuft. Tue ich aber nicht - wieso auch, hehe.
Blau - nicht ich, wo denkt ihr hin. Endlich ist meine schöne Rose wieder aufgeblüht - eine Shocking Blue.

Habe neulich im Internet eine der Sagen des klassischen Altertums gelesen – zumindest so ausschnittweise. Nicht irgendeine Sage, sondern eines der großen Epen - Ilias oder Aenaeis oder so … naja, wird mir schon wieder einfallen. Hat mir echt gefallen, war glaube ich von Homer, nicht Simpson, der andere. Ich probier’s jetzt einmal – vielleicht krieg’ ich’s zumindest ähnlich hin. Schlimmstenfalls wird’s ein bisserl moderner:
Also der Held unserer Geschichte – den Namen (von beiden) wissen wir leider nicht mehr so ganz genau – war ziemlich lange unterwegs. Weil die Sonne aber gnadenlos herunterbrannte und unser Held ein extraschlaues Kerlchen war, hat er sich die meiste Zeit über im Schatten aufgehalten. Das war auch der Hauptgrund, warum er vorwiegend weiß war. Natürlich gelang es ihm nicht immer, sich sozusagen unter Tags zu bewegen – hin und wieder musste er übersetzen und dann kam gleich die Sonne und bohrte sich in die feinen Pörchen seiner Haut - wer kennt das nicht
?
Bei irgendeiner Ausfahrt muss er sich dann wohl geirrt haben oder ist er eben nur bei der kühlen Blonden nicht so recht angekommen. Auch von ihr wissen wir nichts Näheres mehr. Ergebnis dieses Missgeschicks – ein kleiner Abstecher in die Wüste (oje, noch heißer
). Wenn man’s so recht bedenkt, wird es wohl hier gewesen sein, wo das sonst makellose Weiß seiner Haut von ein paar Sonnenfleckerln getrübt wurde – kann man aber sicher wieder hinkriegen (Aftersun empfiehlt sich
).
Ist er also in der Wüste gelandet und nach einigen weiteren Irrfahrten – er wird eigentlich schon erwartet – kam er an eine Bar (selten in der Wüste, aber unser Held war zu einem gewissen Grad ein Glückskind
). An der Bar wollte er natürlich sofort was bestellen – klar, wer tät’ das nicht? Ist nämlich sonst ziemlich trocken in der Wüste.
Ein Problem: keiner dort wollte ihn so recht verstehen und weil auch ein paar ganz üble Burschen mit dabei waren – an der Bar, wurde er von diesen sogleich gepackt und geschüttelt, was das Zeug hielt – zuerst hinunter und dann wieder hinauf … doch, plötzlich sprudelte es aus ihm nur so heraus - Wörter …… ganze Sätze …… richtige Romane – da muss ihm wohl ein Licht auf- oder ausgegangen sein.
Wie er so seine Wünsche äußern konnte, lief plötzlich alles wie geschmiert. Schließlich kam sogar eine braungebrannte Südseeschönheit – eingehüllt ganz in weiß – auf ihn zu und sie sanken einander in die Arme ……. und sie feierten ihre wilde zügellose Fête Blanche.
Ha, just in dem Augenblick fällt mir auch das ursprüngliche Epos wieder ein: nicht die Ilias von Homer oder die Aenaeis von Vergil, sondern die berühmte Odyssee habe ich gelesen – mit ihrem Helden, dem sagenhaften Odysseus.