Aus den Arien, den großen Brüllern … ja was?
Nochmals wurde ich – in Abwesenheit der sibirischen Pantherin – vom steirischen Kätzchen “verwöhnt”. Die Lautstärke – beim letzten Mal bereits halbiert – wurde erneut halbiert. Prost-Mahlzeit, Rufus, ein paar Mal noch und man hört nichts mehr von dir.
Aber neben den Arie antiche der letzten Woche – ich berichtete vom Trauerspiel - gab’s heute, wie ich versprechen musste ein Lied von Schubert (Auf der Bruck) – ein Brüller
– und ganz gefühlvoll von Korngold’s Toter Stadt Mein Sehnen, mein Wähnen. Ungefähr so muss es sich angehört haben …
Die Kommentare dazu waren dann wohl für mich gedacht – zumindest teilweise

NERO
wo der sich überall herumtreibt!!
Armer schwarzer Kater …
ja die Kunst, lautlos zu singen und dennoch die Tonhalle erbeben zu lassen.
Genau das war’s, so habe ich es gemacht – das könnte mir tatsächlich gefallen – schade das (fast) keiner da war …
Und für das nächste Mal – jetzt bin ich so richtig auf dieser Schiene – hätte ich auch schon ein kleines leicht flockiges Duettino – Sì, pel ciel marmoreo giuro!
Der Kater ist alles andere als arm. Das ist der glücklichste Kater der Welt
Beneidet von einigen Kerlen – ist nämlich der einzige der auf mir schlafen darf. Wenn das mal kein Glück ist!
Da bist Du aber froh, weil so ein Kätzchen ist ja schön leicht
meinte eh “glück für ihn”
hmpf.