Nachdem ich es als Sänger offensichtlich nicht schaffe, probiere ich es jetzt beim Film – klar, wo sonst? ;)
Was wird geboten? ein paar Highlights sind schon dabei …
- Die einmalige Chance, als Statisten beim zweitägigen Dreh für eine Nespresso Werbekampagne für Europa mit George Clooney in der Hauptrolle mitzuwirken. Die neue Kampagne wird im November 2008 in ausgewählten europäischen Märkten anlaufen.
- Flugreise in der Business Class oder Bahnreise in der 1. Klasse (abhängig von Ihrem Wohnort) nach Mailand.
- Unterbringung in einem der führenden Mailänder 5-Sterne-Designhotels für drei Tage und zwei Nächte.
- Komplette Verpflegung während der drei Drehtage.
Habe mich jetzt einfach angemeldet – schauen wir, ob es klappt … mein Kaffee ist es ja, obwohl manche den Nespresso verabscheuen (nun, eben der Kaffee des kleinen Mannes).
Und dann noch für den George Clooney anmelden – da kommt dann das nächte Pfui, vermute ich. Naja, mein Typ ist er auch nicht – auch klar, oder? Ob er nach seinem letzten herben Verlust wieder auf Frauen ist … ?
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Nee, die Frau hat er abserviert, jetzt schwenkt er wieder auf Schwein um.
Auch mein Geschmack, mjam.
nix pfui von meiner Seite. Neid eher. Aber ich bin halt nicht im Nespresso Club – und Senseo hats net so dicke, als dass sie Werbung mit Stars machen. Oder haben die das vielleicht nicht nötig? Hmm….
Oooooch. Warte nur bis Senseo – und wieder Werbung, so soll’s sein – DIE Paris entdeckt, dann könnt Ihr um die Wette scharwenzeln um den heißen Brei
Die Paris. Da kommt aber ein entschiedenes Pfui von mir.
Dann doch lieber das Paris – da könnt mich Senseo hinschicken. Dann mach ich auch brav weiter Werbung in Fremdblogs
Wusste ja, dass noch eines kommen wird … Fremdblog? – wo hast denn noch Werbung gemacht?
Bin schon gespannt, welche Marke als nächste kommen wird
Hm ich könnte noch Tassimo anbieten, aber die zahlen nicht so gut
Sagt der Richie L. auch immer
[...] Wir sind Cordoba 15 06 2008 In der Messe Vormittag war doch glatt Nikolaus Harnoncourt, was aber nichts nützte, weil ich kein solistisches Stück zu bieten hatte – schade, wäre ja ein gutes Casting gewesen, erfolgreicher als damals. [...]
[...] warum wurde ich nicht ausgewählt? [...]