Archiv | Januar, 2009

Prophezeiungen

18 Jan

Einige KartonsWeil ja die Keller leer waren, musste aufgefüllt werden. Zuvor musste jedoch der Christbaum „entsorgt“ abgebaut werden. Dabei wurde – weil ja bei uns noch nicht vorgekommen in diesem Winter – eine Kugel zerstört. Wir haben uns dafür eine der großen Kugel ausgesucht.

Die ZweiDie Besorgung des Nachschubs erfolgte ja prinzipiell bereits gestern – das Einlagern war dann die heutige Beschäftigung. Trepp auf, trepp ab ging’s da und das nicht zu knapp. Manchmal wünsche ich mir schon eine Rampe in den Keller oder einen Lift.

Dieses Mal war aber unter den Flaschen auch eine etwas Unübliche. Und diese gesellte sich zu unserem Keller Cerberus, der ob der reizenden Nachbarin deutlich freundlicher schaute, als sonst üblich. Die Flasche wurde aber natürlich ebenso im Keller eingelagert, wie die anderen auch.

Bevor die Flasche allerdings im Kellerverlies entschwunden ist, hat sie uns nach einer ganzen Umrundung noch einige Geheimnisse offenbart – die echten Prophezeiungen waren jedoch nicht zu finden – die kann man vielleicht wo anders finden … ob ich mich wöchentlich oder monatlich einer der Prophezeiungen widmen sollte? ;)

Nostradamus

Roter Faden gesucht

18 Jan

Luiza will’s wissen und knallt was herüber. Nichts hängt zusammen - naja, wird schon (s)passen. 20 Fragen, alles extra ein Durcheinander, aber wie so oft indiskre und frech ;)

1. Würden Sie sich selbst heiraten?
Nein, denn das ist verboten, schon fast Inzucht und oh Gott, ich weiß ja, was das bedeuten würde …

2. Was richtet mehr Schaden an: schonungslose Aufrichtigkeit oder Unehrlichkeit?
Unehrlichkeit gefällt mir nicht, sonst würde ich ja nicht bloggen. Oder widerspricht sich das gar nicht?

3. Welchen Ersatz haben Sie für den Verlust ihrer Schönheit?
Welcher Verlust?

4. Was tun Sie als erstes in einer fremden Stadt?
Auf einen Drink gehen.

5. Sie müssen wählen: Ihr Heimatland für immer zu verlassen- oder es nie wieder verlassen zu können. Was tun Sie?
Hier ist es schön, das halte ich schon noch etwas aus.

6. Was denken Sie: haben Sie den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter oder noch vor sich?
Den schönsten habe ich schon hinter mir – welcher sage ich nicht, sFrauli liest ja mit. Und dann kommen wahrschienlich ncoh schönere …

7. Sie könnten eine Million für sich bekommen oder zehn Millionen für einen guten Zweck spenden.
Ich nehme die 10 Millionen für mich.

8. Welcher Tag der Woche ist Ihnen der liebste?
Ich mag sie alle.

9. Was finden Sie an sich banal?
Nichts.

10. Wonach riecht Ihre Kindheit?
Nach Fisch, deswegen bin ich jetzt immun.

11. Welches Lied würden Sie ihrem liebsten Menschen vorsingen?
„Maria“ aus der Westside Story, nunr ersetze ich Maria durch sFrauli.

12. Wofür würden Sie in zehn Jahren gern mehr Zeit haben?
Für mich und sFrauli.

13. Lachen Sie auch, wenn Sie allein sind?
Nein, ich lache nie.

14. Haben Sie in ihrem Leben genug Liebe bekommen?
Ja, aber ich will mehr.

15. Wie sehen Sie sich auf alten Fotografien?
Nicht viel besser als jetzt. ;)

16. Würde Ihre Partnerschaft es überstehen, wenn einer von Ihnen für ein Jahr am anderen Ende der Welt leben würde?
sFrauli sagt Ja, ich sage Nein. Das bringt mich ncoh ganz schön in die Zwickmühle …

17. Ist Erfolg eine Illusion?
Nein – er ist da.

18. Haben Sie heute schon etwas geteilt?
Ja: meine Ansichten … ich blogge.

19. Was wünschen Sie sich für ihr Leben?
Mehr Zeit.

20. Macht es die Tatsache, dass Sie etwas vorher noch nie getan haben, reizvoller oder weniger reizvoll, sich darauf einzulassen?
Ja sicher.

Nun viel war nicht zu erfahren dieses Mal, deswegen wird niemand geprügelt, alle nehmen den Stecken artig mit und machen das Beste daraus.

Zum Weinen

17 Jan

Nudeln - hmmmmmmm

Zu Mittag war die heile Welt ja noch in Ordnung – ein einmaliges Nudelgericht. Ja, einmalig – darauf hoffen wir, aber sFrauli hat ja auch schnell (ein-)gesehen, dass der Inhalt aus der Wundertüte nur für eine Einmalaktion reicht und selbst dieses eine Mal nicht begeistert. Wie ich die Farbe bzw. das gesamte Äußere einordnen würde, sage ich hier jetzt nicht.

Am Vormittag waren wir ja ganz brav bei Einkaufen – nur gekauft, was oben steht und selbst das nicht zu überhöhten Preisen – ein Novum, wenn da nicht – naja, die Spieße waren aus, die wir kaufen hätten sollen. Stattdessen haben wir ein Karree gekauft, in der Meinung - leisch ist Fleisch. Zuhause wurden wir aber sofort eines besseren belehrt.

Nun, der Nachmittag kam und dann hieß es – auf zu unserem Weinbauern. Das verstehe ich – unsere Vorräte gehen langsam, aber sicher dem Ende zu. Die tolle Idee, das Navi einzupacken und endlich einmal zu probieren, entpuppte sich später dann als eine nicht so glorreiche. Zuerst war ich ja gleich begeistert – ein schönes Bild, einfache Eingabe der Zieladresse, sehr simples Umschalten zwischen Karte und Himmelsrichtungsanzeige. Dazu noch eine dieser tiefen hoch erotischen Damenstimmen – nicht so eine Keifen, sondern das einfühlsame, sanfte, zarte Wesen, dem man jede Richtung abkaufen würde, ganz egal wohin sie einen denn locken wollte. Sogar als ich mehrmals intensiv von der vorgeschlagenen Route abweichen wollte, war das Navi und seine Stimme immer sehr freundlich, nett und entgegenkommend. Nach ca. einer halben Stunde (!) allerdings das aha-Erlebnis. Die Anzeigte sagte, dass der Akku sich dem Ende zuneigt und daher kein Bild mehr gezeigt wurde. Einige Male konnte ich das Ding noch überlisten, doch irgendwann, war es dann ganz finster und nicht mehr zu gebrauchen – auch nicht mehr die Sexy-Lady. Zu diesen Zeitpunkt waren wir aber auch schon einige interessante Abkürzungen gefahren. Diese Abkürzungen werden von den Einheimischen dort regelmäßig benutzt, wie wir wenig später lernten.

WeinthermometerBeim Weinbauern gab es dann keine allzu großen Überraschungen mehr. Der Wein war vorzüglich, was sFrauli dazu animierte zu tief in das Glas zu schauen – die Strafe folgte aber auf den Fuß – etwas grogi war sie dann im Auto. Es muss aber bereits vorher begonnen haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass meine neue Art Fieber zu messen nicht auf tiefere Abneigung stieß. ;)

Nun, die Jause war dann wieder ganz köstlich – über meine Energiebilanz möchte ich jetzt gar nicht so genau Bescheid wissen … ;)

Gösser ICE

17 Jan

Meine Eltern sagten immer „In Monaten mit einem r gibt es kein Eis, sonst verkühle ich mich“. Jetzt habe ich mich drüber hinweg gesetzt, aber verkühlen ist kein Problem, eher Schnittwunden …

Gösser ICE

1:800

16 Jan

Öl löschen mit Wasser funktioniert nicht besonders gut – aus einem Liter Wasser werden in Sekundenbruchteilen 800 (!) Liter Wasserdampf, der z.B. in einer Küche nicht  wirklich entweichen kann und dann von der Raumdecke begrenzt zum Löschenden zurück schlägt.

Der heutige TIPP:

Bei einem Ölbrand in der Küche NICHT mit Wasser löschen, sondern die Flamme ersticken versuchen, z.B. die Pfanne mit einem Deckel abdecken. Dann aber nicht wieder öffnen, denn die sehr heißen Materialien können sich wieder entzünden. Die Feuerwehr empfiehlt sogar selbige zu rufen. Diese bringt das heiße Gefäß dann ins Freie und löscht den Brand.

Gib ihm die Sporen

15 Jan

Eben mein Mouse au chocolat aus dem Kühlschrank geholt. Bereits offen - da war schon jemand vor mir da. Am Deckel steht 27.12. und darunter …? :(

Habe gleich ein Riesenstück von der Kochschokolade herunter gebrochen – quasi als Wiedergutmachung.

Ein Samariter

15 Jan

Das Ohr weiterhin nicht besonders hörend, aber der Sänger von gestern Abend – Christopher Maltman – kam mir sehr sehr entgegen. Ein toller Bariton, was soll ich noch mehr sagen. Edle Gesangskunst und durchaus sehr gut zu hören, auch für halbe Beethovens.

Und von den Stücken habe ich mir auch gleich ein paar Hugo Wolf Lieder ausgesucht – der Stapel an unerledigtem wächst ;)

Am Rande der Katastrophe

14 Jan

Eine dramatische Entwicklung der bei der Abstimmung rund um mein Favicon verhindert augenblicklich die Änderung desselben und somit ist immer noch der unschöne Handfortsatz zu bewundern, der in anderen Tools (z.B. Bloglines) bisweilen bedrohliche Ausmaße annimmt.

Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee ………

Daher brauchen wir ein Zünglein an der Waage – d.h. zumindest einen oder eine die „freiwillig“ nochmals auf diesen Beitrag klickt und ein Stimmchen abgibt. Aber bitte nicht wieder alle auf den Hintern hinlangen ;)

Das Ohr zur Welt

14 Jan

Ob es nun das linke oder das rechte Ohr ist, das zur Welt verbunden ist oder beide – ich weiß es nicht und es ist auch unerheblich. Ich bin zumindest immer noch zu 50 % Ohrdefekt seit meinem Ausflug diese Woche und irgendwie scheint sich kein Ende abzuzeichnen. Bis zur Gesangsstunde sind es noch 7 Stunden und in 11 Stunden soll ich in einem Liederabend von Christopher Maltman bereits wieder gut hören. Das wird knapp :(

Und da soll noch wer was sagen von wegen Fußballer und so … :lol:

Aus und vorbei

14 Jan

Jetzt werden manche traurig sein – sFrauli auch, aber ich hatte es angekündigt und sie hatte ihre Chance … und Nuss war auch keine drinnen – nur falls es wen interessiert.

Lindor is gone

Mit dem Blog hier kann es natürlich noch weitergehen, wenn auch eingeschränkt.

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