Genau das wollte sFrauli schon immer haben – ich weiß das. Jetzt hat sie’s, jetzt hat sie’s … für die anderen zwei und natürlich auch für sFrauli gibt es da unten … oder nein – das hebe ich jetzt etwas auf
Tangram
14 FebKleines Experiment
14 FebSirius = Rufus
Merope = sFrauli
und ein paar andere kleine Ersetzungen bei den Hard Facts.
ach ja, und Alles Gute zum Valentinstag !!!!
Arrivederci Roma
14 FebNicht genug also, nun gut … was bisher geschah.
Ganz vergessen, in der Früh bin ich sogar schon vor dem Frühstück beflegelt worden, denn Frühstück gibt es nicht vor 8:00 Uhr eigentlich ist Frühstückszeit ab 8:30 Uhr. Warum die zierliche Signora neben mir allerdings trotzdem sofort etwas bekommen hat und ganz ohne Kommentar? Ich kann es nur vermuten …

Auf dem Weg zum Workshop-Ort habe ich noch den Versuch von einem italienischen Reserve-Christo gesehen. Ganz perfekt hat er das Haus allerdings nicht eingewickelt. Viel interessanter war dann schon was man auf einer italienischen Baustelle alles soll beziehungsweise nicht darf. Das soll hier natürlich auch niemandem vorenthalten werden, schließlich sind wir ja auch zum Lernen hier. Und schon habt Ihr auch wieder die Möglichkeit Eurer Phantasie freien Lauf zu lassen …
Wie auch immer, bei den Vorträgen am Vormittag gab’s dann jedenfalls nichts Auffälliges … außer, ja außer der einen Italienerin, deren Dekolletee besonders sexy war. Wäre mir so natürlich nicht aufgefallen, aber während ihres Vortrages lief sie jedoch feuerrot an – puh. Vielleicht sollte sie es nächstes Mal mit einem Rollkragenpulli versuchen.
In der Galleria Nazionale (gibt es so etwas in Rom?) waren wir nicht, aber dafür in der Corsini Galerie (oder ist das dasselbe, hach, ich kenne mich einfach zu wenig aus) - eigentlich ganz sehenswert, aber man darf wieder einmal keine Fotos machen. So musste ich mich an der Bibliothek vergreifen – ein anmutiges Wesen übrigens.
Die Fahrt zum Flughafen war danach wieder ein kleines Abenteuer – ein Taxi als Schienenfahrzeug, deutlich überhöhte Geschwindigkeit und gewagte Überholmanöver … dabei war ohnehin noch genug Zeit bis zum Abflug. So viel Zeit, dass am Flughafen neben einigen Einkäufen, tja, das muss sein für die Girls – noch Zeit war, ein interessantes Requisit im Ferrari Shop zu entdecken, das zu durchaus günstigen Konditionen zu haben war.
So jetzt ist aber wirklich Schluss, denke ich …
Freitag der 13.
13 Feb
Ist ja völliger Blödsinn – daran glaube ich nicht, das stimmt doch sicher nicht.
Ich habe mir heute übrigens einen feinen Kanister zugelegt – den kann man schon hin und wieder ganz gut benötigen. Ich habe zwar keinen Rasenmäher, der mit Benzin läuft, aber zumindest habe ich geplant, sobald der aktuelle eingegangen wurde ist.
Bevor wir uns allerdings das schmucke Kanisterchen zulegten, holte mich sFrauli und die Girls im Büro ab und wir brachten den leicht defekten Verstärker zur Reparatur. Auf dem Nachhauseweg haben wir dann unseren Boliden – er schien heute etwas leistungsschwach – ungefähr einen halben Kilometer vor einer Tankstelle abgestellt. Bei der Tankstelle hatten sie übrigens diesen wunderbaren Kanister und er war übrigens auch schön gefüllt – sehr praktisch. Zuvor gab’s noch etwas Bewegung – sFrauli im Auto ich dahinter – und eine kleine Standpauke.
Zurück beim Auto musste ich allerdings feststellen, dass uns zum Weiterfahren doch Entscheidendes fehlte, was aber kein großes Problem darstellte, denn heute gab es sozusagen ein Sonderangebot – ein wunderbares 3-er-Pack, zwar nicht alles bei der Tankstelle zu haben, aber beim Autohändler wurde sogar das Entgelt für die Arbeitszeit nachgelassen.
Na, wenn das kein Glückstag war heute – in zwei Tagen sind wir etwas weiter unterwegs in den Urlaub und wenn da …
Abendessen mit Hindernissen
13 Febzuletzt hier … ok, ok – ich mache ja schon weiter
Nach der Tour zum Petersdom war ich schon etwas knapp dran - wieder einmal. Meine Kollegen habe ich dann aber irgendwie doch getroffen – Gott sei Dank oder wie wir Lateiner sagen …

Der erste Versuch ein bestimmtes Lokal zu stürmen war allerdings erfolglos und so reservierten wir für 21:00 Uhr einen Tisch (es war gerade eben einmal 20:10 Uhr).
Das Lokal war? Na, in der Nähe des Pantheons, aber dazu später mehr. Was übrigens die Einschußlöcher im First desselben bedeuten sollen, konnten wir uns nicht erklären und auch andere die in der Gegend wohnen, konnten dies nicht.
So hatschten wird weiter bis zum Trevi Brunnen – an diesem Abend habe ich mir mit mehr als drei Stunden Fußmarsch (ohne allerdings auch nur einen Deckel ansatzweise zu berühren) mein Essen wohl sehr verdient.
Auf dem Retourweg gab es dann auch einen Spielzeugladen für Holzspielsachen. Das darf ich meinen Girls aber nicht erzählen – die knüpfen mich auf, weil ich Nichts mitgebracht habe.
Später (auch deutlich später als 21:00 Uhr) gab es dann doch noch unser Abendessen, allerdings war es wohl etwas teuer, dafür dass es anscheinend nicht viel gegeben hat. Also sFrauli dürfte das nicht erfahren. Ok, so schlimm war es dann aber doch wieder nicht – es lag sogar am nächsten Morgen verdammt schwer im Magen (vielleicht ist sogar besser, wenn sFrauli die ziemlich leere Rechnung sieht
). Zumindest war es ein echtes Slow Food – sie wäre stolz auf mich gewesen.

So, schon genug?
Diana mit Menthol
12 FebDas war wirklich einen Wohltat, das Konzert heute Abend. Diana Damrau hat wie ein Engel gesungen und Xavier de Maistre hat mit der Harfe begleitet – eine interessante Kombination. Und dann musste sFrauli plötzlich fluchtartig den Saal verlassen – ein ziemlich arger Hustenanfall – ich hatte es eh schon befürchtet …
Kleines Update: 2 Stunden vor dem Konzert bringt der danach anwesende Kritiker noch schnell einen interessanten Artikel (ich habe den erst in der Nacht bekommen) zu … zu einer anderen - was er dann wohl als Kritik bringen wird, wenn er nichts von ihr hält?
Zum Nachdenken
12 FebMeine persönliche Fitnessberaterin hat mir heute bereits das dritte Thera-Band überreicht – ob mir das was sagen soll? Und dann hat sie noch erwähnt, dass ich ihr in der Früh bei der allgemeinen Einheit abgegangen bin … dabei sind die Einzelstunden mit ihr immer ganz nett.
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Auf der Schulbank
12 FebIst schon eine Zeit her, seit der Rufus die Schulbank drückte – aber im Augenblick ist es wieder so und so gab es letztens eine Prüfung – buhuhu, richtig zum Fürchten auch für meine Mitschüler. Gestern war dann das Ergebnis da: 63 Punkte gab es zu vergeben. Wirklich interessant – warum gerade 63 Punkte? Das habe ich mich schon gefragt. In der Schule früher waren es immer 24 oder 48 oder manches Mal 50 oder 100. Aber gerade 63. Forscher wie ich nun bin, habe ich natürlich gleich alle Einzelaufgaben durchgeackert und abgezählt. Tatsächlich, waren doch wirklich haarscharf 63 einzelne Übungen. Habe mich nämlich echt gewundert, keine roten Stricherl zu entdecken und dann stehen da 63 Punkte …
Auf dem Weg zur Macht
12 FebWomit es begann …
… ach ja, es hat sich doch glatt wer für die Fortsetzung interessiert.
Nun gut, ich war also auf der Suche nach der Macht. Schon von weitem waren die ersten Anzeichen zu sehen. Aber was ganz nahe schien, war dann doch ziemlich weit. Muss doch erheblich größer sein, als ich dachte – aber nicht so groß, wie letztens der Stephansdom, weil diese Kirche hier ließ sich jedenfalls ablichten und ließ sogar noch Platz für einen Obelisken.

Und man spürte bereits die Macht – ist ja auch klar, ER war ja da – oder vergaß er Licht abschalten?

Und dann plötzlich die Offenbarung – sind wohl etwas in einen Sturm gekommen, die Vatikanbrüder – ob das etwa die wahre Macht heutzutage ist?
Naja, vielleicht doch nicht, dachte ich mir, als ich das Guantanamo des Papstes entdeckte. Ob hier die Bischöfe wie Williamson, Krenn und Wagner hinein kommen oder ob sie hier vielleicht gar herauskommen?

Jedenfalls war ich dann zurück am Tiber und konnte ein Paar Brücken ablichten – ist ja die Stadt der sieben Brücken, oder heißt es „Über sieben Brücken musst Du gehn“?
Soll ich immer noch weiter erzählen?









