Archiv | August, 2009

kennst du die pERLe…

31 Aug

… die Perle Tirols? Um das sogenannte Kufstein-Lied und seinen Text bzw. eher seinen Jodler ist doch glatt ein Streit entbrannt. Wer den Text lesen möchte, kann dies ziemlich weit unten tun. Hier gibt’s jedenfalls ein Bild davon, in welcher schönen Gegend wir uns also am Erlerberg befunden haben.

Blick vom Erlerberg

Bevor wir uns am Tag nach der Oper auf den Weg machten, um wieder von Tirol etwas zu sehen, mussten wir noch unseren Blick in die Ferne schweifen lassen – warum die Wanderer hier einbeinig sind? keine Ahnung.

Der einbeinige Wanderer

Und das Festspielhaus hatte ich mir – mit etwas Wehmut wieder einmal – auch nochmals kurz von außen angesehen. Schön, nicht? Soll ich es dorthin auch einmal versuchen?

Festspielhaus bei Tag

In Kufstein bewegten wir uns in die Innenstadt und dort in die Römerstraße – ein kleines Gässchen – mit ziemlich alten Häusern, aber auch einigen mehr oder weniger interessanten Details …

Die V.olksbank -auf dem Weg dorthin - ist wohl eine Finanzeinrichtung für die Gewerbebetriebe und ihre Zünfte – zumindest sieht es so aus … ;)

Volksbank

Dass man freundlich grüßt, weiß ich, aber Schirme und Jacken – ist ja beinahe wie bei der Selbsthilfegruppe … ich meine, nicht, dass ich das so genau wüsste, aber …

Hallo Schirme

Inzwischen werden sich auch vielleicht manche gefragt haben, was denn mit dem Alien und dem Viali in der Zwischenzeit passiert, während sFrauli mit mir diesen herrlichen Ausflug gemacht hatte – ist aber leicht erklärt.

Oma und Opa sind halt manchmal cooler als die Oldies

Wenn man einmal auf nichts Lust hat – Kufstein hilft. Da lasse Dich einfach nieder.

Nullbock-Hocker

Pfifferlinge sind EierschwammerlAber dann kann man sich gar nicht genug ausmalen, was es denn so geben könnte – für unsere Freunde aus dem Norden gibt es zu einigen Begriffen natürlich auch die „Übersetzungen“ – wie sollen sie sich sonst zurecht finden.

Die richtigen Rezepte für die anderen haben wir natürlich auch entdeckt …

Rezeptesammlung

Was aber nicht immer heißen muss, dass man sich auskennt – das nächste Bild zeigt nämlich keine Alpenboutique, sondern eine inneralpine Ernährungsanstalt.

Trachtenstadl

So, damit Ihr aber nicht zu hungrig werdet, nur noch ein letztes Bild aus der Gasse … hier kennt man sich aus, oder?

Weinstube Schicketanz

Ups, zu viel versprochen – ein letztes aus der Gosse lege ich noch drauf – entdeckt gleich neben der Kirche … ;)

Die Kirchgasse - ein angenehmer Platz

Das Gasthaus „Auracher Löchl“ war dann aber jedenfalls seinen Besuch wert.

Auracher Löchl

Da wurde einiges geboten. Schon mal der Ritter am EingangRitter, der menschliche – vielleicht was für lamiacucina und seine Samstagshelden – der gute Mann sah etwas in Not aus, aber dann von der Seite … was soll man sich da bloß denken?

Ich habe dann gleich auf der Karte geblättert – für Euch habe das schön bedruckte Papiersackerl übrigens etwas seziert, damit Ihr bequem alle Seiten sehen könnt.

Löchls Speisekarte

Während ich also darin blättere und mir noch Zeit übrig blieb – sFrauli wollte wissen, wie das WC aussieht - hatte ich also Muße, einen Akt im heiligen Land Tirol zu entdecken.

Der Akt in Tirol

sFrauli war dann aber bald zurück – daher hier eines der wenigen Bilder von ihr auf diesem Blog.

Leuchten

Das Essen war dann bald zubereitet und auch ebenso fein serviert, von Mitgliedern des Löchl-Clans.

Die Löchl Familie

Was wir ohne die Girls ja nicht benötigten – Ketchup – haben wir aber doch entdeckt … :shock:

Ketchup in einem alten Tirolerhaus

Und schließlich ging’s an’s zahlen – auch, wenn DIE das Zwischenrechnung nennen und das nicht als Rechnung gilt … na, soll sich einer auskennen.

Zwischenrechnung

Nach dem üppigen Mahl, schlenderten wir also zurück – in Ermangelung eines Verdauungsschnapserls dachten wir schon daran, etwas zum Einreiben zu verwenden. Scheint ja genug zu geben …

Alle Salben, die man will oder auch nicht ...

In einer weiteren Auslagen sah ich dann übrigens eine Werbung auf tirolerische Art.

Danach gab’s noch den Besuch bei einem kleinen Orgelkonzert auf der Kufsteiner Heldenorgel. Zuvor aber noch ein Blick auf die Festung …

Festung Kufstein

Und dann ein paar Impressionen zur Orgel (der Lift auf die Festung, der „Konzertsaal“, der Orgeltisch und das Blaswerk bzw. dessen Hülle ;) ).

Heldenorgel in Kufstein

Und Information, wie das mit der Festung überhaupt so funktioniert und was die Heldenorgel wohl für einen Preis haben wird – Nutzungsbedingungen sozusagen … sehr ordentlich.

Nutzungsbedingungen

Wir lösten zwei Karten – Plätze praktischerweise nebeneinander – und es konnte schon beginnen.

Konzertkarten für sFrauli und mich

Zuvor noch eine Information für die Konzertbesucher, damit jeder im Bilde ist – also schön genau lesen. ;)

Heldenorgel Besucherinformation

Das Abschlussstück konnte ich gerade noch sicher stellen – Kameraden.

Ein kleines Telefonhütterl hatte es mir dann doch auch noch angetan – zuvor aber ein Besuch beim Chinesen.

Ein Chinese in Kufstein

Zurück aber zum Telefonhütterl – habe ja letztens die Aufforderung bekommen, einen sogenannten Schillingviewer einzurichten. Also wenn ich noch so ein Hütterl finde, überlege ich’s mir …

Kapsch unda andere in kufstein

Regenschirm haben wir übrigens dieser Tage nicht benötigt, trotzdem haben wir einen gesehen. Und am Nachmittag ging es weiter …

Die Regenschirm-Arena


Ach, den Text hätte ich beinahe vergessen – manche haben ja deswegen bis hierher ausgehalten. Hier ist er also …

Kennst Du die Perle, die Perle Tirols?
Das Städtchen Kufstein, das kennst du wohl,
Umrahmt von Bergen, so friedlich und still,
Ja, das ist Kufstein dort am grünen Inn,
Ja, das ist Kufstein am grünen Inn.

(Jodeln)

Es gibt so vieles, bei uns in Tirol:
Ein guates Weinderl aus Südtirol
Und mancher wünscht sich, ‘s möcht’ immer so sein,
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein,
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein.

(Jodeln)

Und ist der Urlaub dann wieder aus.
Da nimmt man Abschied und fährt nach Haus.
Man denkt an Kufstein, man denkt an Tirol,
Mein liebes Städtchen leb’ wohl, leb’ wohl,
Mein liebes Städtchen leb’ wohl, leb’ wohl.

(Jodeln)

Die Perle Tirols (das Kufsteiner Lied)
Text & Musik: Karl Ganzer

Dachschaden in rot-weiß-rot

31 Aug

Ganz sorgsam ist das ja nicht mit dieser Anleitung … ich würde das nicht unbedingt so erzählen. :shock:

Und am Ende kommt dann immer die österreichische Note in’s Spiel … schön, dass wir sonst keine Probleme haben. ;)

Mulbratlfest

30 Aug

LiebesperleSchönen Ausflug gab es heute – eigentlich nichts Großes, aber das bereits seit Jahren stattfindende Mulbratlfest wollten wir endlich einmal besuchen.

In Weiz mussten wir allerdings erst etwas suchen. Aus dem Radio haben wir nämlich erfahren, dass das Fest gestern wegen des starken Regens in die Stadthalle von Weiz verlegt worden ist. Es war daher anzunehmen, dass es heute auch dort ist. So war’s dann auch, aber war doch nicht so schwer zu finden.

In der Halle war dann einiges los – rund 50 verschiedene Stände von Erzeugern unterschiedlicher Produkte: Wein, Most, Käse und natürlich Mulbratln verschiedener Art, Größe Farbe. Wir haben uns umgesehen, gekostet dann was Gutes gegessen. Gekauft habe ich dann aber doch „nur“ einen Schilcherfrizzante. Mal sehen, was passiert, wenn sFrauli einen von mir kredenzt bekommen hat.

Musik hat es bei dem Fest natürlich auch gegeben – verschiedene Volksmusikgruppen. Ich habe nur ein bei der Pause erwischt …

Volksmusi pausiert

ERLkönig

29 Aug

Tiroler Bierdeckel mit Kühen und Geigen und ...Der Abend der Aufführung war gekommen – ok – selber Tag, aber Abend. Abend ist auch wieder nicht ganz richtig, denn für die Meistersinger wird oftmals früher als sonst üblich mit der Aufführung begonnen, sonst bringt man die über 5 (!) Stunden nicht gut unter und außerdem will ja die lokale Gastronomie auch noch ein bisschen ein Geschäft machen.

Festspielhaus Erl

sFrauli und ich mitten drin. Zunächst mal das Bühnenbild – von der Aufführung „Die Meistersinger von Nürnberg“ (Richard Wagner) war ich übrigens durchaus begeistert (bis auf den Hans Sachs … ist aber klar – das ist schließlich auch meine Partie ;) ). Sogar das spartanische Bühnenbild konnte ich in’s Herz schließen.

Bühnenbild "Die Meistersinger von Nürnberg"

Es blieb noch etwas Zeit für die Begutachtung der Umgebung – z.B. der Dachkonstruktionen …

Eine der Dachimpressionen

… und der Orgel des Festspielhauses.

Orgel des Festspielhauses Erl

In der Pause war dann auch Zeit, die Highsociety zu beobachten – recht gewöhnliche Sitten würde ich sagen … sehr beruhigend.

Die Feine Geselschafft von Erl

Was allerdings Kühe und Wagner gemeinsam haben, bin ich bis jetzt nicht drauf gekommen …

Wagners Kuh

Nach Ende der Aufführung – die Kuh war übrigens einer der Gäste in der ersten und zweiten Pause – fragte ich mich dann aber schon, ob sich da nicht ein Geist eingeschlichen hatte oder ein besonders fanatischer Wagner Fan oder ob’s vielleicht doch nur Zufall war …

Welcher Wagner könnte das sein?

Naja, wie auch immer – es war ein sehr schöner und gelungener Abend – detaillierte Stückkritik (Orchester, Bühnenbild, Inszenierung, Sänger usw.) gibt es hier nicht, obwohl mir schon einiges dazu einfiele … exemplarisch zeige ich den Hans Sachs, aber auch ohne Namensnennung. Eher deswegen, weil ich allergrößte Hochachtung vor allen Interpreten dieser mörderisch langen Partie habe – „stundenlang“ unterhält er sich mit den anderen … mal mit dem einen, mal mit der anderen.

Hans Sachs

Ich glaube, mir stünde die Partie auch sehr gut – so ein bisschen das Schelmische dazwischen … :mrgreen:

Die Premierenbesetzung - ja wir waren bei der Premiere, was anderes würde mir sFrauli doch nicht schenken – werde ich allerdings zum Abschied (von diesem Abend) noch her zeigen.

Premierenbesetzung in Erl

Was wir danach am nächsten noch angestellt haben? schauen kommen …

Jungfrau

29 Aug

Alle paar Monate – wenn mir Mal fad ist – schaue ich im WordPress Dashboard weiter nach unten sehe nach, was andere so treiben: Top-Blogs, schnellst wachsende Blogs – wie auch immer diese Einträge zustande kommen. Vielleicht such ich mal ein bisschen dazu, was da dahinter steckt (oder noch besser, irgendwer von Euch schick mir einen Link :D ).

Heute habe ich also wieder mal nachgesehen, was gerade zufällig hier war – nämlich unter „Letzte Beiträge“: da war zum einen die gute maja - das war nun wirklich ein Zufall und dann stoße ich doch glatt auf einen beinahe jungfräulichen Blog (die dazugehörige Jungfrau kenne ich jetzt noch nicht so genau, aber das wird schon denke ich :lol: ) … ich denke, dem sehe ich jetzt einmal ein bisschen beim Wachsen zu. Und vielleicht gieße ich ihn hin und wieder mit ein paar Kommentaren …

ERLen

28 Aug

EinstiegNach einer Fahrt von mehreren 100 Kilometern war es also soweit (ok, ist schon ein paar Wochen her, aber was soll’s) - das Abenteuer Erl und seine Wagner-Festspiele konnte beginnen.

Zuvor sind wir aber zum Hotel empor gerauscht – wahrhaft meisterlich würde ich sagen – zu den Meistern aber später. Eigentlich war die Fahrt ja abenteuerlich – rauf fast wie zu Heide und dem Alm-Öhi. ;)

Der lustige Geselle im ersten Bild war übrigens von der lokalen „Essenszustellung“.

Schlüssel 6Der Schlüssel darf natürlich nicht fehlen – nichts Aufregendes, aber man konnte schon ahnen … ;) Die Umgebung konnte man übrigens wie unten beschreiben – ich glaube, die haben das ganz gut hin gekriegt.

Moosbauer

Ich habe mich dann etwas umgesehen – naja … südländische Einflüsse – eigenartig

Mallorca mal in Tirol

und bisschen viel Hi-Tech, die die da in die Natur gepflanzt haben – kein Photoshop, ich schwöre es

Sat im Grünen

aber auf Sicherheit wollen sie nicht verzichten – echte Brandschutztüren für die Zimmern – sapperlotl. Wir haben so etwas – in anderen Farben – im Keller. ;)

Brandschutztüre

Klar, wird wohl verwendet um die Hi-Tech-Anlagen entsprechend abzusichern

TV mit SAT in Tirol

Ob ich wirklich dort war und ob es das wirklich gibt, fragt Ihr? pah … ich zeige Euch doch immer, wenn’s geht, ein TV-Set und meinen Beutel …

Rufus in Erl

Mal sehen, wie der Abend wird…

Gordischer Knoten

27 Aug

SittenbildHeute konnte ich mich wieder einmal einen Anlauf zu starten, um die übermächtige Kategorie privat aus meinem Blog verschwinden zu lassen. Eigentlich war es ja ein Gordische Knoten, den ich aufzulösen hatte, aber im Gegensatz zu Alexander habe ich nicht einfach drein gehauen, sondern nachgedacht.

Hatte sie ja schon einmal weg gelöscht, die Kategorie privat, aber es hatte nicht geklappt. Sie war einfach nicht verschwunden. Heute kam mir die Idee, dass die Standardkategorie für neue Beiträge mit privat festgelegt war. Ist ja dann eigentlich logisch, dass für Beiträge, die nur einer Kategorie zugeordnet waren - privat eben und es gab auch wirklich solche – ihre einzige Kategorie verlieren. Eine entsprechende Feedback Message teilte mit, dass solche Beiträge nicht gelöscht werden, sondern, dass ihnen die Kategorie privat zugewiesen wird.

Naja, das kann sich wohl nicht ausgehen. Da dachte ich, warum sollen neue Beiträge nicht standardmäßig mit neu kategorisiert werden – wäre ja auch sinnvoller. Nun, ich definierte also die neue Standardkategorie neu und versuchte privat zu löschen. Aber so ganz wollte das nicht klappen – doch plötzlich die Entdeckung, dass von den 1.200 Beiträgen plötzlich nur mehr 1.191 übrig waren. Verstehe so schnell gehen das Löschen und die Aktualisierung nicht. Ich wartete also und sah dann wieder nach unter privat und siehe da, es wurden tatsächlich weniger Beiträge.

Irgendwann waren es dann nur mehr 5 Beiträge und dann nochmals nachsehen und weg war sie, die privat Kategorie. Ich habe natürlich gleich auf mein Kategorien-Wölkchen gesehen … tatsächlich – plötzlich ein nicht mehr von nur einer Kategorie (hier ein letztes Mal erwähnt – privat) beherrschter Haufen, sondern unterschiedliche Kategorien und unterschiedlich groß. WOW.

Jetzt muss ich wohl nur mehr die Kategorie neu etwas kleiner hinkriegen – 90 sind zu viel. Das mache ich jetzt die nächsten Stunden … und irgendwann könnte ich dann überhaupt aufräumen bei meinen Kategorien und vielleicht stattdessen Tags einsetzen beginnen …….:mrgreen:

Aber was soll uns das neu „gestaltete“ Wölkchen sagen? Habt Ihr Deutungen?

9/11

25 Aug

Gestern gab’s eine kleine Überraschung für mich – statt nach Hause schleppen und irgendein Jauserl einzunehmen, kam der Vorschlag Treffen in der City und rauf ins aiola upstairs. Dass ich dort eine Kochschule kennenlernen würde, hatte ich nicht gedacht, aber ich brauche das als Wissender/Könnender ja nicht mehr. ;)

Ausgemacht war der Treffpunkt Paulustor. Ab diesem Wort habe ich für das geografische gleich abgeschaltet – klar weiß eh alles. Doch dann kam noch der Drüberstreuer „dort, wo wir letzens runter gegangen sind“ und eine praktische, aber völlig anders geartete Information – „geh zum Friebe und suche Dir eine CD aus“. Das alles ist dann schnell rein durch’s Ohr teilweise raus beim anderen und ein bisschen ins Unterbewusstsein, vermute ich.

Später musste ich das dann umsetzen. Klapperte ich also den Friebe ab – gefunden habe ich Nichts – dann gleich zum Paulustor. Dort wartete ich einige Zeit und da sFrauli nicht kam, erinnerte ich mich an den Drüberstreuer und machte mich auf zum Schloßbergplatz. Unterwegs kam es mir schon etwas eigenartig vor, aber da muss ich durch, dachte ich. Hatte ich doch richtig gehört – nur zur Absicherung gab’s am Hauptplatz einen Kontrollanruf auf unser Auto- und Unterwegs-Handy in der Hoffnung, dass sFrauli dieses mit hat und eingeschaltet hat. Tatsächlich – ich hatte Glück – und sie meldete sich vom Paulustor. Ich also wieder rauf und nun konnten wir uns auch endlich auf den Schloßberg quälen.

Das Essen war dann ganz ausgezeichnet – der Kellner ebenfalls sehr zuvorkommend und höflich, bis …………… ja, bis zu einer etwas eigenartigen Handlung. Er hatte gerade einen Sekt an einen der Nachbartische gebracht, zwei Biere waren noch auf seinem Tablett – da wollte noch jemand ein Getränk bestellen. War auch kein Problem, nur das Notieren auf dem elektronische Notizblock war schwierig dachte ich mir. Dann konnte er noch ein Bier an einem anderen Tisch loswerden, um sich danach wieder einmal uns zu widmen. Abservieren der Nachspeisenteller war angesagt – inklusive einer Wespe auf meinem Teller. Was hat der gute Mann gemacht? vom anderen Teller die Gabel heruntergenommen und mit etwas Schwung – Zack. Ein folgenschwerer Schlag für die Wespe, aber nicht irgendwo, sondern direkt vor unserem Tisch. War’s damit schon erledigt? nein, die Wespe wurde auch noch langsam und „genüsslich“ zerquetscht. Wo anders? nein, direkt vor unserem Tisch – für uns also erste Reihe fußfrei.

Naja, wir hatten somit unsere Unterhaltung und auf dem Hinuntermarsch zurück zum Auto hatten wir noch eine Unterhaltung über die die historischen Tore von Graz und waren zurück versetzt in unsere Volksschulzeit, in der man das ja lernt. Die anderen Informationen zu Graz, die man in dieser Zeit auf unterhaltsame Weise in sich aufsaugt (Anzahl der Bezirke, Brücken und Kirchen und natürlich deren Namen), sind hier sicher enthalten. Nur auf die Anzahl der Tore konnten wir uns nicht ganz einigen – sFrauli meinte 9, ich war mir fast sicher 11.

Schauen wir mal war also für zuhause aufgeschoben – die Lösung war aber zu finden – leider ohne Grafik:

  1. äüßeres Paulustor
  2. inneres Paulustor
  3. äußeres Sacktor
  4. mittlere Sacktor
  5. inneres Sacktor
  6. Burgtor
  7. Eisernes Tor
  8. Franzenstor
  9. äußeres Murtor
  10. inneres Murtor
  11. Neutor

Naja, die vielen inneren und äußeren Tore … das kann man sich ja nicht alles merken. :mrgreen:


Und noch was lernte ich beim Googeln – das höchste Haus in Graz hat 25 Stockwerke, anstatt, wie ich bislang immer dachte nur 14.

Rote Grüsse:-)

25 Aug

Viele Grüsse an alle Liebhaber von Bergen aus den roten Bergen:-)

Die lieben Viecherln

24 Aug

Wie das Leben so spielt – gerade erst mit Bekannten diskutiert, wie man das (rein hypothetisch) selbst macht und was man machen würde, wenn die Bestien eines der Girls gepiesackt hätten und schon hört man, dass das andere einfach so machen. Ok, es war der Notarzt aber trotzdem.

Vermutlich ist es dann gar nicht so schwer, einer spricht hier davon, dass man sich das anlesen kann. Na, also.

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