Nicht „Sex in the City“, sondern „Sex in der Sauna“.
Das entwickelt sich irgendwie schon zu einem Spitzenreiter … nein, nein – nicht bei uns. Nur die Leute, die zu meinem Blog finden, sind der Meinung, dass sie das bei mir finden können. Aber nichts, es gibt hier keine Adresse, wo sie dafür hingehen könnte und auch keinen Beitrag darüber, wie das denn so ist. Bis jetzt zumindest.
Na, auch weiterhin, denke ich – obwohl ………….. bei so vielen Wünschen in dieser Richtung, musste ich es ja auch mal probieren. Aber irgendwie, es ist einfach nur ungemütlich, immer läuft man Gefahr, sich was am Ofen zu verbrennen und dann noch das Schwitzen.
Das ist nichts für mich, habe ich beschlossen – man müsste schon in einer öffentlich Sauna sein … die haben Platz. Aber zugegeben, dort gibt es ein paar andere Tücken.
Ein ähnliches Thema wurde bereits studiert - wie genau evaluiert das alles wurde, habe ich (noch) nicht herausgefunden … (Zitat: „Diese nenne und beschreibe ich in meinem wortschatzbezogenen Beitrag sprachvergleichend … und analysiere sie im Hinblick auf ihre facettenreiche Semantik. Eine Herausforderung liegt dabei in der Darstellbarkeit der Analyseergebnisse in ihrer methodischen Vielfalt“ – methodische Vielfalt ist gut
)