Ist ja wirklich watschen einfach, die Wertkarte vom Handy über das Internet auf zu laden.
Nachdem ich gestern erfahren hatte, dass Bankomat- und Kreditkarte nur mit irgendeinem Code verwendet werden können, probierte ich heute die Variante, bei der von meinem Konto abgebucht wird.
Man kommt auch tatsächlich zum Anmeldedialog für sein ebanking und …. und hat ein Problem wenn die Pop-Ups nicht zugelassen sind. Dann faselt das Ding also irgendwas von ungültigen Cookies und Session abgelaufen und so, sodass man den Vorgang also wiederholen muss – wieder einmal mit etwas Unbehagen, weil es ja doch um’s Konto, um Sicherheitsfragen und so geht … die gewöhnliche Paranoia der Nichtwissen – Ihr wisst schon.
Naja, das hat mich also nicht sehr erschüttert und ich wiederholte also. Und schon schreit mir sFrauli entgegen „Danke für die 10 €“. Boah, schnell war das, denke ich. Ich gehe zum Mobiltelefon, um mir die erfreuliche Mitteilung anzusehen, da piepst das kleine Teufelsdings …. ?
Obwohl, man könnte schon fast an eine Entführung denken, wenn man die Bilder unten sieht … kaum ein Ausblick (oder ist das der neugierige Blick in einer neuen Umgebung), eng gehalten mit alpenländischem Fastfood und dann eingesperrt in einem Keller (oder was ist das?).
Naja, die Nebel werden sich lichten – kürzlich war es bei kalesco - nun scheint es hier Unterschlupf gefunden zu haben … so schlecht wird es ihm hier aber nicht gehen denke ich und vielleicht kommt es sogar etwas in der Gegend herum…
Die Preisgestaltung in manchen Geschäften muss ich ja nicht verstehen. sFrauli versteht wiederum anderes nicht bei den Online-Shops – z.B. dass ein Ding 13,90 € kostet und der Versand 12,95 €. Ich habe das dann gleich storniert und ruckizucki war die Mail zur Stornierung da. Ähm, nur die Mail für die Bestellung war nicht da – war also ich wieder dran mit Nichtverstehen
Ganz so schnell geht es zum Glück ja nicht, aber viel fehlt nicht mehr. Zumindest ein neuerliches Weihnachten (dort sind hin und wieder so Videos, bei denen man sich von mir was anhören „muss“) ist uns wieder beschieden, weil sich wer die Ballade gewünscht hat. Und da meine Vorbereitungen für den Wettbewerb bereits beginnen stressiger zu werden, könnt Ihr auch ein bisschen Musik hören / sehen, dachte ich mir…
Und für die, die Nichts verstehen, gibt’s wie gehabt den Text:
Erlkönigvon Franz Schubert (1797 – 1828) Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm,
Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.
„Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“
„Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?
Den Erlenkönig mit Kron und Schweif?“
„Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.“
„Du liebes Kind, komm, geh mit mir!
Gar schöne Spiele spiel ich mit dir;
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,
Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“
„Mein Vater, mein Vater,
und hörest du nicht,
Was Erlenkönig mir leise verspricht?“
„Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind:
In dürren Blättern säuselt der Wind.“
„Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?
Meine Töchter sollen dich warten schön;
Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“
„Mein Vater, mein Vater,
und siehst du nicht dort
Erlkönigs Töchter am düstern Ort?“
„Mein Sohn, mein Sohn,
ich seh es genau:
Es scheinen die alten Weiden so grau.“
„Ich liebe dich,
mich reizt deine schöne Gestalt;
Und bist du nicht willig,
so brauch ich Gewalt.“
„Mein Vater, mein Vater,
jetzt faßt er mich an!
Erlkönig hat mir ein Leids getan!“
Dem Vater grauset’s,
er reitet geschwind,
Er hält in Armen das ächzende Kind,
Erreicht den Hof mit Müh’ und Not:
In seinen Armen das Kind war tot.
Das mit der Übersetzung weiß ich nicht, ob das wirklich so schlau ist, auch wenn sie von Sir Walter Scott ist. Naja, ich hebe sie hier auf zum Nachsehen, falls ich das einmal Englisch singen soll – wer will, kann das ja probieren und mir eine Aufnahme überlassen …
O who rides by night thro’ the woodland so wild?
It is the fond father embracing his child;
And close the boy nestles within his loved arm,
To hold himself fast, and to keep himself warm.
„O father, see yonder! see yonder!“ he says;
„My boy, upon what dost thou fearfully gaze?“
„O, ’tis the Erl-King with his crown and his shroud.“
„No, my son, it is but a dark wreath of the cloud.“
„O come and go with me, thou loveliest child;
By many a gay sport shall thy time be beguiled;
My mother keeps for theee many a fair toy,
And many a fine flower shall she pluck for my boy.“
„O father, my father, and did you not hear
The Erl-King whisper so low in my ear?“
„Be still, my heart’s darling–my child, be at ease;
It was but the wild blast as it sung thro’ the trees.“
„O wilt thou go with me, thou loveliest boy?
My daughter shall tend thee with care and with joy;
She shall bear three so lightlyt thro’ wet and thro’ wild,
And press thee, and kiss thee, and sing to my child.“
„O father, my father, and saw you not plain
The Erl-King’s pale daughter glide past thro’ the rain?“
„Oh yes, my loved treasure, I knew it full soon;
It was the grey willow that danced to the moon.“
„O come and go with me, no longer delay,
Or else, silly child, I will drag thee away.“
„O father! O father! now, now, keep your hold,
The Erl-King has seized me–his grasp is so cold!“
Sore trembled the father; he spurr’d thro’ the wild,
Clasping close to his bosom his shuddering child;
He reaches his dwelling in doubt and in dread,
But, clasp’d to his bosom, the infant was dead.
Er ist es nicht und ich bin es auch nicht. Man könnte sich aber verschiedenes dazu ausmalen, z.B. wenn man die Wolken vorbei fliegen sieht, wenn der Blitzableiter ins Bild kommt, wenn er sich längere Zeit abschnallt … also Meines ist das nicht ganz.
Man kennt sich bald schon gar nicht mehr aus, was der Gebote und Verbote Betreiber alles möchte oder was nicht erlaubt ist… zumindest, wo es Fahrscheine gibt, weiß man jetzt und wie ich das beobachtet habe, bei jeder Tür.
Ich bin ja nicht der Freund von Schäden – auch nicht von Kollateralschäden. sFrauli da vielleicht eher schon, aber das bekomme ich auch noch heraus.
Jedenfalls gab es heute etwas, das bei uns nicht unüblich ist das bei uns zum Glück selten bis fast gar nie vorkommt.
sFrauli hört das Telefon aus dem Kofferaum des Autos
sFrauli steigt aus dem Auto
sFrauli schnallt unseren Alien ab
sFrauli geht zum Kofferraum des Autos um das Telefon zu befrieden
der Alien klettert im Auto nach vorne
der Alien dreht am Autoschlüssel
der Alien macht mit dem Auto einen Satz nach vorne
Ich bin ja froh, dass kein Körperteil von irgendwem jetzt so aussieht, wie die Säule unseres Carports…
Jedenfalls wollte ich sie (Mehrzahl !!), wie ich das erfahren habe, kräftigst zusammen scheißen. Bis ich dann allerdings zuhause war, hatte ich bereits genug Zeit mir alles sehr sehr genau durch den Kopf gehen zu lassen, und gefasst und angemessen zu reagieren… so bin ich halt nun mal.