Manche haben sich vielleicht schon gefragt, was ist da los, wo ist er hin. Urlaub knapp hinterm Mond war’s, aber neumodische Schlüssel hat’s trotzdem gehabt und die Girls waren hocherfreut und wollten diesen mehrmals täglich verwenden. Am besten sogar so, dass die eine ausperrt, reingeht und wieder zu macht, damit die andere das wiederholen kann. Herrlich manchmal, womit man sie unterhalten könnte
Auch am Bad hatten sie eine helle Freude – da war Platz drinnen… nicht nur für meinen Beutel.

Aber natürlich waren wir nicht in die einsamen Berge geflüchtet, um das Hotelzimmer zu genießen, auch wenn das „High-Tech“ Equipment unten das Gegenteil zu sagen scheint. Vielmehr waren die darunter liegenden Gegenstände heftigst im Einsatz – wohl besser als ohne selbes nach knapp 10-jähriger Abstinenz.

Aber keine Sorge – es war nicht so stressig, wie das jetzt geklungen hat. Es gab schon auch die eine oder andere Möglichkeit zu entspannen: bei gutem Essen, im Wellnessbereich, bei einem guten Buch oder einem netten Pläuschchen mit unseren Tischnachbarn, bei unterhaltsamen Spielen mit/für unsere Kinder und und und…

Viel zu schnell war sie dann um, die Woche und nach einem letzten Apres-Ski, durfte ich einmal mehr die Koffer mit den vielen vielen Utensilien füllen, bevor wir die Heimreise antraten.

Vor dem Packen und auch zum Aufladen der Batterien nach dem kleinen Schirennen, das ich übrigens irgendwie gewonnen habe, gab es noch einen kleinen Refill mit isotonischen Getränken
