Ziemlicher Reinfall

6 11 2009

Gestern war nicht mein Tag, obwohl es meiner sein sollte:

  • sie war nicht da – sFrauli
  • sie waren nicht da – meine Girls
  • sie wollte einfach nicht einkehren – die Freude
  • sie hat mich nicht ganz legal vermutlich um 100 € erleichtert – die Fachfrau für Sauberkeit im Haus

Stattdessen gab es anderes:

  • sie war ziemlich stressig- die Arbeit
  • sie hat mich nicht erhört – die Lieblingskollegin
  • sie wollten nicht enden – die Ärger mit den Klugscheißern Kollegen

Ganz erstaunt war ich dann, als es doch so ziemlich anders kam:

  • sie kamen nach Hause – ein tolles Geschenk von meinen Girls
  • sie wollte mich daraufhin ganz speziell verwöhnen – sFrauli

Schade – die Wehen des Tages haben mir wohl den schönsten Augenblick vermiest :evil:





Nie wieder

9 10 2009

Genau, nie wieder möchte ich, dass mir mein Lautstärkeregler im Vista abhanden kommt, daher

  • die Büchse der Pandora öffnen (regedit starten)
  • ganz fest drin nach kleinen Patzerln wühlen (nach iconstreams suchen)
  • alles wegschmeißen, was einem da so unterkommt („IconStreams“ and „PastIconStreams“ löschen, solange noch welche gefunden werden)
  • die Kiste landen und starten (System re-starten)
  • Regler hervor zaubern (in den Eigenschaften zum System Tray Icon aktivieren)

Wieso ich das weiß? Weil andere das schon früher herausgefunden haben und darüber schön berichtet haben – naja nicht ganz so schön wie hier vielleicht, aber es funktioniert auch :lol:





Wirtschaftskrise

9 06 2009

Haben wir – ja und nein. Oder doch eher ja. Warum? Hatte doch glatt mein Kollege - habe ihn glaube ich schon mal erwähnt – ein etwas eigenartiges Ansinnen (und das noch vor 8 Uhr in der Früh :!: ). Eigentlich erzähle ich ja hier gar nichts, aber warum nicht wieder einmal eine klitzeklitzeklitzekleine Ausnahme machen …

Collega: Kannst Du mir Deinen Alkohol geben?

Io: Aber sicher – Kirsch oder Nuss?

Collega (erstaunt – überlegt kurz): Nuss – bitte.

Na, war ja nicht so schwer – gebe ich ihm halt den Bildschirmreiniger, der ist stark alkoholisch und verdunstet schnell wieder. Wird ihn also keiner entdecken, wenn er ein Schlückchen nimmt. ;)

Collega (reinigt seinen Bildschirm): Ich muss bald weg, aber es holt noch wer was ab. Bist Du dann noch da?

Io: Ah geht heute die Partie früh los?

Collega (ziemlich entgeistert): wieso?

Io: weil Du schon so früh nach alkohol fragst und dann gleich abhaust

Collega (schaut nur mehr verdutzt): wieso?

Io: nana, passt schon, ich bin eh da

Und ich dachte schon bei seiner Wirschaft gibt’s die Krise … :mrgreen:





Ita est vita hominum

27 05 2009

Habe ich letzte Woche erfahren, dass mein Dienstwagen für die Fahrt nach Wien wegen eines Elektronikdefektes in die Werkstatt muss und es nicht sicher ist, ob er rechtzeitig fertig sein wird und ich daher möglicherweise einen anderen Wagen bekommen werde, so war ich Montag ganz erleichtert, als ich erfuhr, dass ich den Wagen doch noch rechtzeitig erhalten werde und noch viel froher war ich, als ich den Schlüssel in Händen hielt und so konnte es mir auch gar nichts ausmachen,Maggi 5 Minuten Terrine dass der Fuhrparkwärter – ein laufender Meter – etwas von einem Defekt bei der Zentralverriegelung faselte, und dass das gute Ding dann in der Werkstätte gleich nochmals nach/fertig programmiert werden musste, denn das war ja dann alles gerichtet und daher war ich auch hocherfreut, den Boliden pünktlich am vereinbarten Platz zu finden auch wenn er sich dann nicht aufsperren ließ (nicht vorne, nicht hinten, nicht links, nicht rechts), denn dadurch, dass eine dreiviertel Stunde später bereits der Abschleppwagen UND auch der Ersatzleihwagen Vorort waren, hielt sich die Verzögerung in Grenzen und die Fahrt nach Wien sollte ja erst tags darauf sein … und wer weiß ob ich die sexy Schnecke nette PR-Dame an der Garageneinfahrt mit ihrer g’schmackigen Überraschung sonst kennengelernt hätte oder wären mir etwa sonst die zehn schnuckligen Häschen heißen Blondinen netten Damen plötzlich in den Lift gefolgt … welch ein Duft ;)

EBEN.





Rache ist süß

20 05 2009

Schokolade - Dank an die ÖBB für den HintergrundDer Collega vom letzten Mal – manche wissen noch, dass ich ihn (unabsichtlich) eingesperrt habe - hat neulich gefragt, wo ich denn die Schokolade, die auf meinem Tisch herum lag, her hatte. Und mehr noch, er schaute dabei ziemlich komisch – ich kam mir schon fast vor wie ein Verbrecher Angeklagter.

Ich frag’ dann ganz unschuldig (wie sonst) „wieso?“. Sagt er, weil er beim Automaten Geld rein geworfen hat und eine Schoki herausdrücken wollte und der Automat sie ihm nicht gegeben hat – armer Collega.

Puh, und ich dachte schon …





Ideas

20 05 2009

Gerade habe ich mir Frage gestellt, wie praktikabel es eigentlich ist, in der Kooperation zwischen Projektpartnern Emails mit dem Titel

Idea

zu verschicken. Warum kann man nicht etwas mehr Information mitbringen? Beispielsweise

  1. An idea
  2. Good idea
  3. I have an idea
  4. My idea
  5. What an idea

Wenn ich an fünf Projekten beteiligt bin, kann ich da wenigstens unterscheiden …





Die Fete ist zu Ende

16 05 2009

Ein paar Jahre konnte ich ungehindert feine Arien, Lieder und ähnliches hören – jetzt haben’s mir das zugedreht. Schade. Muss ich wohl was Neues suchen …

Hat es Dir gefallen?





Vermutlich zum Abnehmen

11 05 2009

oder vielleicht günstige Software haben sie mir da andrehen wollen in der letzten Spam-Welle. Genau kann ichs nicht sagen – ich kann nicht japanisch.

Sell japenese sex





Waren diese Informationen hilfreich?

28 04 2009

Jetzt kenne ich mich aus, freuen tut’s mich aber nicht … :( Was sollte ich da auf obige Frage aus den Hilfeseiten sagen?


In Microsoft Office PowerPoint 2007 können Sie keine Inhalts- und keine Inhaltsverzeichnisfolie in der Präsentation erstellen. Erstellen Sie stattdessen eine eigene Inhalts- oder Inhaltverzeichnisfolie, indem Sie die Folientitel in eine neue Folie kopieren. Gehen Sie hierzu wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf der Registerkarte Start in der Gruppe Folien auf den Pfeil unter Neue Folie, und klicken Sie dann auf ein Folienlayout mit einem großen Platzhalter (Platzhalter: Felder mit gepunkteten oder schraffierten Rahmen, die in den meisten Folienlayouts verwendet werden. Diese Felder enthalten Titel und Textkörper bzw. Objekte, z. B. Diagramme, Tabellen und Bilder.) für den Textkörper (wie z. B. Titel und Inhalt, Zwei Inhalte, Vergleich oder Inhalt mit Überschrift). Hinweis   Wenn Sie das Folienlayout Leer hinzufügen, müssen Sie ein Textfeld hinzufügen. Klicken Sie hierzu auf der Registerkarte Einfügen in der Gruppe Text auf Textfeld, und ziehen Sie dann den Cursor, um auf die neue Folie ein großes Textfeld zu zeichnen.
  2. Klicken Sie in dem Bereich, der die Registerkarten Gliederung und Folien enthält, auf Folien.
  3. Kopieren Sie für jede Folie, die Sie dem Inhalt oder dem Inhaltsverzeichnis hinzufügen möchten, den Titel in den Titelplatzhalter, und fügen Sie ihn in der neuen Folie in der Reihenfolge ein, in der die Folie in der Präsentation angezeigt wird.

Und natürlich habe ich mich gleich in das Microsoft-Hilfsprogramm mit seinen revolutionierenden Neuerungen aus dem Office-Labor eingeklinkt. Ausprobieren müsst Ihr das nicht – ich sage Euch, sobald es gut funktioniert und was bringt …





Einsam in Wien?

22 04 2009

HotelzimmerschlüsselBis 14.00 Uhr habe ich letztens abgewartet – 10 Minuten danach ist dann tatsächlich ein Email eingetrudelt, dass nichts wird aus der Opernkarte. In einem solchen Fall kann man dann nur mehr vor die Oper pilgern und sehen, ob sich ein privater Verkäufer findet, dem man das begehrte Ticket gegen einen mehr oder weniger geringen großen Aufpreis abluchsen kann. Das ist nicht meines – also wurde das Unternehmen gecancelled.

sehr kleines Wiener BadezimmerDie Fahrt nach Wien konnte ich natürlich nicht streichen, aber vielleicht findet sich ja etwas anderes. Habe daher ein paar Telefonate geführt und dann bin ich losgefahren. Bisschen über zwei Stunden und schon war ich im Hotel. Wie man oben sieht, gab’s gleich beim Empfang einen Edelstein, der wohl die Größe des Bades überdecken sollte. DA ich aber systematisch dokumentiere ;) entgeht mir das Mini-Bad natürlich nicht.

Im Hotel war dann kurz Erfrischung angesagt und dann ging es darum, den Rest des Nachmittags und die Nacht den Abend zu verplanen. Ich hatte da die Telefonnummer einer Dame bekommen und das wollte ich dieses Mal ausprobieren. Gesagt, getan – kurzer Anruf, etwas geshakert und das Date war ausgemacht.

U2 Richtung Karlsplatz

Bin dann losgezogen und konnte unterwegs auch gleich das Motto dieses Ausflugs entdecken – eigentlich waren es ja drei, aber das mit Kunst ist – siehe oben – ja offensichtlich schon ausgefallen also wird es wohl eines der anderen beiden werden … oder beide? würde ja auch zusammen passen ;)

Die Reste vom Marathon

Und wenig später hatte ich sie auch schon getroffen, meine Begleitung – eine dunkelhaarige Schönheit – ganz im Gegensatz zum Heldenplatz. Der war alles andere als schön – kein Wunder haben doch die Marathonläufer und ihre Anhänger alles ordentlich versaut … Schweine !!! Aber die Müllabfuhr war bereits fest am Werken und ich bin mir sicher, die kriegten das wieder hin.

treffliches ArgumentDabei habe ich unterwegs ohnehin einen netten Zeitgenossen entdeckt, der unter Androhung gewisser Repressionen mit treffenden Argumenten den Vorbeikommenden signalisiert, ihren Mist nicht einfach fallen zu lassen. Allein sein träges Auftreten dürfte ihn nicht allzu durchschlagskräftig erscheinen haben lassen. Durch das Tor durch war man auch schon hinter Mozart angelangt – kein Mozartjahr zwar, aber ein zünftiger Goldbelag geht sich allemal aus – nur herschauen wollte er nicht – der Halunke. Hat wahrscheinlich gespürt, dass für seine Darbietung kein Euro locker gemacht wird. Oder war es doch seine Bekanntschaft, der er so angestrengt nachblicken musste.

Wolfer in knapp vor Platin

Wir spazierten also weiter und quer durch die Baustellen der Innenstadt – ja, das gibt es nicht nur bei uns – und zwängten uns durch die Unmengen der Terroristen Touristen. Ich verstehe nicht ganz, dass alle unbedingt da drin herum rennen müssen.

Stock im EisenUnd schon waren wir auch schon beinahe am Stephansdom und da führte mit meine Begleiterin den „Stock im Eisen“ vor. Beim letzten Mal habe ich ihn ja noch vergeblich gesucht – schon eigenartig, bin ich doch bei dem entsprechenden Straßenschild gestanden und habe ihn nicht gesehen. Liegt wohl am Glaskondom, in dem sie ihn versteckt haben – das Mistding reflektiert dann auch noch Kirchen und anderes nur einen Blick auf den Inhalt will es nicht so recht freigeben.  *grrrrrrrrrr*

Singer oder SängerDa ich aber durchaus auf andere Genüsse aus war, sind wir also noch etwas weiter getrabt – in Richtung eines lukullischen Etablissements. Unterwegs dahin konnte ich noch ein Schild aufgabeln – sehr treffend, obwohl sie da auch irgendwie einen kleinen Druckfehler rein bekommen haben müssen – naja, macht nichts.

PürstnerDer Eingang zu dem Tempel der Genüsse war dann bedingt einladend, sodass anscheinend extra in schriftlich Form aufmerksam gemacht werden muss, dass irgendwer eintritt. Die Personen vor der Türe – offensichtlich Kellner oder so – hätte uns ja überzeugen können, dass hier wenig los ist und dass das auch Gründe haben könnte. Die Leere in meiner Magengegend sprach jedoch ganz eindeutig gegen weiterziehen, obwohl ich ihr als ortskundige die Entscheidung über das weitere Vorgehen überlassen habe.

Innen drin wurde es dann ziemlich finster und es waren kaum Gäste zu entdecken, doch das stellte sich später heraus lag wohl an unserem frühen Eintreffen, denn es füllte sich zusehends – vielleicht wollte sie mich sehen oder besser gesagt hören. Dabei ist es durchaus nicht üblich, dass ich in Lokalen auftrete (vielleicht sollte ich mir das aber überlegen). Die Einrichtung war übrigens, nennen wir es, sehr gediegen. Wir sind dann aber in keinem der bemalten Fässer gesessen, sondern haben diese Plätze den Italienern und Engländern überlassen. Auf das servierte Essen hat das aber ohnehin keinen Einfluss, denke ich.

Fassplatz

Nach dem Essen, setzten wir uns wieder in Bewegung – ein bisschen durch die Straßen schlendern und danach ins Hotel.

Willkommen im Wiener Rathaus - schöner Mist

Am nächsten Tag war dann Arbeit angesagt – eine Informationsveranstaltung, bei der ich präsentierte – uff, als Letzter. Daher schon deutlich weniger Leute im Saal. Mit dem Mikrofon hatte ich dann so meine lieben Probleme – kein Wunder hätte ich es doch auch ganz wunderbar ohne geschafft, dass man meine Worte bis in die letzte Ritze hinten vernehmen könnte.

Der herzhaften Einladung ins Rathaus danach konnte ich allerdings nicht Folge leisten – einfach zu viel Mist dort, obwohl ich gehört habe, dass den die Steirer gebracht haben sollen – kaum zu glauben.

Riiiiiiiieeeeeeeeesenhotelgarage

Für die Heimreise musste ich dann wieder in das finstere Loch, das sich Garage nannte. Zum Wenden gab’s keinen Platz so schob ich verkehrt zurück hinauf durch ein schmales Tor und in eine enge Gasse – ein Abenteuer für sich. Danach noch zwei Stunden Autobahn dahin dösen, der Transfer zum Zug und heim ins Reich der Träume.

Dort konnte ich noch feststellen, dass sich in der Zwischenzeit noch weitere Damen für mich interessiert haben – nächstes Mal, ich komme ja wieder.