O sole mio

17 11 2009

Komischer Tag heute, meine Gesangsstunde war vorverlegt worden, weil Madame – ja SIE – ihren Arbeitstag verkürzen wollte. Mir kam es aber recht, einfach die Mittagspause benutzen – sonst singe ich ohnehin nie zu Mittag. Bin also hin, etwas zu spät war ich dran, aber SIE war begeistert mich zu sehen. Wir sind es dann gleich angegangen und wir haben oder besser gesagt ich habe, wie in letzter Zeit üblich zu den Vocalisen „turnen“ dürfen. SIE war begeistert, einfach hin und weg. Habe SIE schon lange nicht mehr so erlebt.

Als erstes Lied packte ich dann auch noch eine süditalienische Schnulze aus und in kurzer Zeit ist SIE auch schon dahin geschmolzen – ich glaube, das Lied nehme ich in mein Repertoire auf, wenn man bei den Frauen einen solchen Erfolg damit hat … :mrgreen:

Das Brahms Lied Auf dem See (Blauer Himmel, blaue Wogen) konnte dann nur abfallen, aber nichts dergleichen, war SIE bei O sole mio hin und weg, so war sie jetzt hin und weger.

Weil wir ja aber Licht in die Sache bringen wollten (… sole …), bat SIE mich dann auch noch mit IHR eine Lampe kaufen zu gehen. Hach, bin ich froh, dass ich üblicherweise nicht mit IHR Lampen einkaufen gehe – es wären Streitereien, faule Kompromisse oder … pfffffffff.

Am Abend habe ich dann noch eine vielleicht folgenschwere Entscheidung getroffen … bin gespannt.

Update – der Text muss natürlich her (gefunden habe ich ihn hier):

O sole mio – Neapolitanisches Volkslied 
(Giovanni Capurro – Eduardo di Capua , 1898)

Che bella cosa na jurnata ‘e sole,
N’aria serena doppo na tempesta!
Pe’ ll’aria fresca pare già na festa…
Che bella cosa na jurnata ‘e sole.

Ma n’atu sole
Cchiù bello, oje ne’.
‘o sole mio
Sta ‘nfronte a te!

Quanno fa notte e ‘o sole se ne scenne,
Me vene quase ‘na malincunia;
Sotto ‘a fenesta toia restarria
Quanno fa notte e ‘o sole se ne scenne.

Ma n’atu sole
Cchiù bello, oje ne’.
‘o sole mio
Sta ‘nfronte a te!





Halbtrocken

6 09 2009

Nach letztem Mal wieder was aus dem Einkaufswald – ich könnte mir schon bald eine Serie überlegen, fällt mir doch was Älteres auch noch dazu ein. Dieses Mal wäre ein Getränk gut dazu gewesen so trocken war das Wurstsemmerl …

Semmel mit Semmel belegt - halbtrocken sozusagen





a glasERL und noch eines und wieder eines

3 09 2009

Nach dem Kufstein-Vormittag, dem Essen und dem kleinen Konzert konnten wir natürlich noch nicht sofort zurück ins Hotel Gasthaus – war ja erst späterer Mittag und außerdem war doch Rattenberg ganz in der Nähe. Wenn wir das nicht aufgesucht hätten – sFrauli würde tagelang nicht mehr mit mir sprechen, vermute ich.

Was das Besondere an Rattenberg ist, der Glastzenkamm sicher nicht, obwohl in dem Laden auch noch ein paar andere „wichtige“ Utensilien herum lagen. ;)  Aber wir waren bereits am Eingang zur Einkaufsstraße. Naja, nicht im klassischen Sinn, sondern hauptsächlich Gläser. Wir haben dann gleich einige Läden geplündert aufgesucht.

Glatzenkamm

Aber das eigentliche Ziel war mir schon zu Beginn festgestanden – Kisslinger Glas. Die haben ja auch schon mächtig Dampf gemacht, wie ich in ihrer Auslage sehen konnte. Na, mal sehen, ob sie uns auch was verkaufen wollen …

Kisslingers 1164° C

In den Schauraum hat es mich natürlich gleich zu einer bestimmten Vitrine gezogen. Bei der hatte ich bereits vor Jahren tolle Gläser mit Musik-Noten-Gravuren und eingravierten Musikinstrumenten gekauft – damals als Geschenk für sFrauli. Eingravierte Stimmbänder oder zumindest einen Kristallkehlkopf konnte ich aber auch dieses Mal wieder nicht finden. Wird schon werden.

Musikkollektion aus Glas

Nicht weit daneben der Stand mit Sonderangeboten – eigentlich nichts für mich und meine Art zu kaufen – aber vielleicht der Jedi Ritter links oben? Nein, doch nicht.

Sonderangebot

Bin dann plötzlich abgebogen und schon war ich in der Glas Wunderwelt – der rein künstlerische Anteil in der doch recht weit verzweigten Verkaufsanlage. Sah ja wirklich sehr futuristisch aus.

Glas Wunderwelt

Da war zunächst die Dame in Rot – eigentlich schon beinahe eine dunkle Version von Rufus-Rot.

Lady in Rufus-red

Daneben dann gleich die Dame in Orange – „Lady in Red“ war aber keine dabei.

Lady in Orange

Am Ausgang der Glas Wunderwelt dann das Glotzen von Glasfröschen – da fühlt man sich ja richtig beobachtet.

Glasfrösche

Die Schau-Glasbläserei war an diesem Tag – Sonntag – leider nicht besetzt …hätte das damals fotografieren sollen.

Schaubläserei A.D.

Aber zurück zu den kaufbaren Gläsern. Es gibt also, wie man sieht, auch ein paar normale Gläser.

sozusagen normale Gläser

Und auch diverse Vasen, Likörgläschen und ähnliches, waren zu finden. So schön, dass sFrauli gleich eine Vase kaufte – weg war das Geschenk … Mist, verdammt, shit.

Artgläser

Doch dann viel mir ein weiterer Raum auf – ja genau das „richtige“ für diese Jahreszeit, aber immerhin nicht so wie der Christmas Shop in Edinburgh.

Weihnachtsraum

In so einem Glasladen gibt es dann natürlich haufenweise Glasengerl.

so viele Engel

Ich konnte aber auch eine Krippe mit Glasfiguren entdecken – fast hätte ich sie eingepackt.

Die Heilige Sippe

Und dann immer wieder Engel – mehr als ein Legion Engel.

Legionen von Engel

Jetzt wurde es aber Zeit, dass wir diesen Laden wieder verlassen dachte ich. Und tatsächlich sFrauli war auch bereit – klar, sie hatte ja schon etwas Beute eingesackelt.

Kaum waren wir dann draußen, ging’s auch schon weiter zum nächsten Glasladen, aber dieses Mal kein Eindringen. Nur die Auslage ließ in mir die Erinnerung an das Konzert im Juni aufsteigen – da war doch glatt in der Auslage „mein“ Leviathan. ;)  

Leviathan gegen Rufus

Nach einem kleinen feinen Eis in einer Konditorei musste ich dann den neuesten Versuch der Tiroler Integration beobachten – war wohl einfacher durchzudrücken, als das Minarett in Telfs.

Eine neue Form der Integration

Damit waren dann die Glasgeschichten aber auch schon erledigt und der übliche Ramsch wurde angeboten … und sowas im heiligen Land Tirol.

Für Schürzenjäger

Was es noch zu sehen gab? keine Ahnung, was das denn sein sollte. Prügelt man sich um die Torten, mit den Torten oder was könnte das sein? Ob die wirklich so hart sind?

Prügeltorten

Der Schläger scheint jedenfalls auch dazu zu gehören. Habe ja mal kurz überlegt, ob ich diesen lamiacucina für sein Samstags-Special spendieren sollte. Na, vielleicht will er ja noch das Vollbild für eines seiner „In den Mund gelegt“ Abenteuer.

Schläger

Die Dame mit der Stadtführung konnte ich jedenfalls nicht entdecken – jetzt musste sie sich das alleine anhören und ich mir das (fast) alleine ansehen. Ich höre mir halt sFrauli an – ist ja viel schöner.

MP3 guide

Auf der Rückfahrt konnte ich dann das Wörgl-Web (WW) entdecken – gut, dass es nur heißt „Don’t drink and drive“ – so konnte ich das Foto ungehindert schießen.

Wörgl Web

Und dann war da noch der eine Spar mit seiner besonders intensiven Informationspolitik – also wer den noch übersieht oder gar verfehlt, muss ja wirklich blind sein.

Zum Abschluss des Tages konnte ich noch einen Plan von Erl entdecken – man sieht die Serpentinen auf „unseren“ Berg und das Festspielhaus. Jetzt war unser Kurzurlaub also beinahe vorbei … noch die Nacht :D und dann …

Karte von Erl





Friedrich Chor

23 08 2009

Ich habe dieser Tage einen kleinen Chor bei mir aufgenommen – bin schon gespannt, wie es mit denen wird …

Friedrich Chor





Missgunst

3 08 2009

StornowutEs war mir nicht gegönnt … na, eigentlich wollte die Dame im Supermarkt mir offensichtlich Nichts gönnen – hat sich aber nicht verhindern lassen. Zumindest die Butter vom Brot von der Semmel wollte sie mir nicht entwenden :lol:





Es kommt auf die Minute an …

29 07 2009

… bei einer schönen Frau.

Ganz genau so ist es – habe gestern bei meiner Amazone was bestellt für sFrauli

Voraussichtlicher Versand dieser Artikel: 28. Juli 2009 - 29. Juli 2009

und dann erst entdeckt, dass das Packerl besser nicht zuhause eintrudelt. Sofortige Änderung – zwei bis drei Minuten – und schon kommt alles fein in’s Büro. Aber dann der Schreck:

Voraussichtliches Versanddatum: 29. Juli 2009 – 30. Juli 2009

Muss ja höllisch was los sein bei dem fraglichen Händler …





Spesenritter

27 07 2009

Zwei Briefchen bekommen heute – beide vom selben Hersteller / Versand. Das eine mit herkömmlicher Post, das andere mit Luftpost. Na, dufte. Und beide vorige Woche bestellt – innerhalb einer Bestellung.

Ach ja, als erstes ist die herkömmliche Post angekommen – dafür hat die Luftpost keine Versandspesen verursacht. Logisch, oder? :lol:

eine Bestellung und zwei Sendungen

In Zukunft gehe ich wieder schön artig zu meinem Dougi und seinen Damen … dort macht das Kaufen eindeutig mehr Spass.





Eine Fliege in ihrer Wohnung

8 07 2009

Hoffentlich entschuldigt Ihr, dass nicht immer nur über die Nachbarin oder sFrauli berichtet wird - aber sonst werden mir ja noch die anderen böse …

Aber mal ganz der Reihe nach – ich bin ja auf der Jagd nach einer ganz bestimmten Fernbedienung (ist sogar fett markiert – Dankeschön). Meine Girls haben sie so halbwegs vernichtet, sie macht manchmal nichts, manchmal darf man ganz schön fest drauf drücken um Glück zu haben und manchmal kommt was anderes heraus. Also in Summe eher eine unbefriedigende Situation – sogar schon für mich und ich bin üblicherweise sehr sehr geduldig – muss man auch sein mit drei Frauen im Haus.

Wie die Webseite oben gezeigt hat, scheint es das Ding zu geben, aber nur da oben bei unseren deutschen Freunden. So kann das aber nicht gehen, habe ich beschlossen und daher noch ein bisschen gesucht. Bei den Gigasets in Österreich wurde ich zwar nicht fündig, aber einen Telefonkontakt treibe ich allemal auf und dann kann es eigentlich schon losgehen.

Ich startete einen ersten Anruf – nicht ahnend, dass das nicht der letzte sein würde und was kommen sollte. ;) Mein Gegenüber – ein norddeutscher Zeitgenosse, wie unschwer zu hören war – sicherte mir zu, dass er schauen werde und dann in etwa in 30 Minuten zurückrufen werde. Da ich zu dieser Zeit ein Kaffeetscherl mit meiner netten Arbeitskollegin ausgemacht hatte, ließ ich sie also sitzen – nicht, dass mir die Fernbedienung durch die Lappen geht.

Nach ungefähr 2 (!) Stunden hatte ich noch immer nichts von dem Teutonen gehört gehabt und so wurde ich aggressiv wieder aktiv. Mein zweiter Anruf landete erneut bei einem sehr bemühten Herrn aus unserem nördlichen Nachbarland, obwohl ich gleich merkte, dass da nichts zu holen sein wird. Dennoch kam ich zu einer URL, bei der ich es probieren sollte oder bei einer Telefonnummer. Na, der Piefke hat also das Problem geschickt dem Nächsten umgehängt. Die URL habe ich gleich probiert, aber wer dort erfolgreich ist, den möchte ich sehen.

Aber da ja noch die Telefonnummer ausständig war, rief ich dort an. Die unfreundliche nicht sehr entgegenkommende Dame 3 verwies mich wieder an die erste Nummer – verarschen kann ich mich selbst, dachte ich. Alternativ bot sie aber eine Email-Adresse an – ich habe sie notiert und mich dann aber wohl vertippt – klar, wer sonst. Ich schicke also mein Anliegen an spareports@diedomain.at statt an spareparts@diedomain.at - letzteres hätte wohl tatsächlich auch einen Sinn gehabt – im Nachhinein betrachtet. Tja, das ist Rufus :razz: Und mir gingen dazu erst später die Augen auf …

Also tätigte ich nochmals einen Anruf bei der allerersten Nummer des Tages – und siehe da eine nette Damenstimme meldete sich – ein Bayerin, wie ich sofort erkannte. Sie erklärte mir sofort in kurzen aber sehr verständlichen Worten, dass sie nur im System nachsehen könne, wenn es einen Auftrag und eine Kundennummer gibt. Man kann ja dann den Auftrag immer noch stornieren. Na servas, dachte ich – die habe ich schon gefressen … es sollte aber besser kommen, als zuerst angenommen.

Sie versuchte also, mich als Kunden anzulegen. Dazu habe ich meinen Namen buchstabiert und was machte die Gute – sie lacht ganz herzlich los und sagte, dass sie jetzt total falsch gelegen ist und eher bei einer ähnlich klingen Getreideart gelandet war. Ich erklärte ihr, dass das aber nichts macht und dass es üblicherweise in die andere Richtung noch eine viel geringere Trefferquote gäbe, wenn die Leute den Namen sehen und ihn zu reproduzieren versuchen. Das wiederum entlockte ihr ein heiteres Lachen und den Kommentar, dass sie mir ja zuhöre.

Dann wollte sie die Adresse wissen und als ich diese sagte – ich hatte schon eine erste Idee was kommen würde – lachte sie erneut drauf los, weil das ja direkt zur missverstanden Getreideart gepasst hätte …

Dann wollte sie noch eine Telefonnummer haben – eh nur fürs System, wie sie mehrmals beteuerte – und stornieren kann man dann alles immer noch …

Auf die Frage nach meinem Vornamen gab ich bereitwillig Auskunft, aber nicht ohne den Hinweis, dass sie den bitte nicht falsch schreiben solle, worauf sie – mit einem fröhlich lachenden Unterton – wissen wollte, ob ich mir jetzt extra einen komplizierten ausgedacht hatte.

Ich verneinte und den gab Preis, was preiszugeben war und die kurze Erklärung, dass sie den Anfangsbuchstaben nicht verwechseln soll. Das entlockte ihr ein heiteres „so einen kenne ich ja gar nicht“. Ich erklärte ihr den Zusammenhang mit einer berühmten Persönlichkeit – sogar aus ihrem Land. Ihre Entgegnung kam prompt – „das ist vor ihrer Zeit gewesen“. Ich lache ebenfalls auf und sage, dass das stimmt, worauf sie gleich fragte, wie ich das denn wissen könne. Meine Entgegnung war, dass ich mir zu dieser netten jungen Stimme schon etwas vorstellen kann. Ganz richtig stellte sie dann fest, dass wir ja kein Bildtelefon haben und wenn i jetzt noch sage, dass sie blond ist … Ich – schnell vorsichtig geworden, verneinte natürlich was sie mit einem „gerade noch die kurve gekriegt“ goutierte.

Und direkt darauf schaut sie auch schon in das System und suchte nach meiner Fernbedienung. Und dann … hat sie doch tatsächlich eine gefunden – passt, passt, passt. Das Ding gibt’s.

Ich musste sie allerdings wieder etwas verunsichern – denn jetzt wird es nochmals kompliziert. Warum, wollte sie wissen? Ja, weil ich andere Adresse für die Lieferung benötigen werde. Sie darauf etwas wie, dass sie sich das bereits gedacht hatte, aber wenn sie im System zurückgeht, kann sie noch eine andere Lieferadresse eingeben. Ich sage also den Firmennamen und die Adresse, was ihr ein wirklich herzhaftes „ach Scheiße“ entlockte. :lol: Ich beginne also wieder einmal zu buchstabieren, was ihr endgültig den Rest gegeben haben dürfte, weil sie es mit einem „das ist wohl die Abteilung für schwierige Fälle“ quittierte. Ich war ganz begeistert über dieses überaus menschliche und lustig geführte Gespräch und entgegnet „nein, natürlich nicht“.

In Erinnerung an den Einleitungstext vom Band, als das Telefonat begonnen hatte, fragte ich sie also nach dem Mitschnitt des Gesprächs der zu ja zu Ausbildungszwecken gemacht wird den man aber ablehnen kann- Sie sagte, dass das nicht geht, aber dieses Gespräch werden sie verwenden, glaube ich – entweder als gutes Gespräch mit einem Kunden oder zumindest als Auflockerung in einem Seminar. :mrgreen:

Dann wollte sie noch was über die anzuwendenden Postmodalitäten wissen und schließlich bedankte sie sich überglücklich und wünschte mir einen schönen Tag (was ich entsprechend erwiderte – mir hat es auch gefallen) – sie hatte heute sicher noch einen schönen Tag und ich? – ich wäre zu gerne ein Fliege in ihrer Wohnung, und würde gerne lesen, was sie heute in ihren Blog geschrieben hat …





Am anderen Ende des Spektrums

13 06 2009

Mal sehen, wie’s kommt … :mrgreen:






Kaufwut

30 05 2009

Eigenartig, in der Früh waren verschiedene Dinge einzukaufen, sFrauli hat sie mir genau aufgeschrieben und auch genau beschrieben, und wenn es was nicht gibt keine Ersatzprodukte von anderen Firmen.

Und ich? Habe ein Spülmittel statt einem Klarspüler mitgebracht – wer kann denn wissen, dass es da Unterschiede gibt. Naja, können wir nicht brauchen und da sFrauli, das Flascherl aufgebrochen hat – sehr, sehr unvorsichtig :lol: – können wir auch nicht zurückgeben, was soll’s, waren ja nur 8,95 € … sie hat gesagt, sie wird das bei meinem Essen einsparen. Ein Teil davon wurde bereits zu Mittag umgesetzt :(

Nun, am Nachmittag sollte ich dann noch was kaufen, weil es nicht alles gegeben hat und noch was dazu gekommen ist. Ich war dann für zwei Putzmittel und zwei Buntstifte in insgesamt 5 Geschäften und nun gibt es einen Stift und ein Zeug zum Putzen – was für eine Ausbeute.

Und da ich mich am Nachmittag vier Stunden mit der Erstellung eines Konzertprogrammes geärgert habe (wie war bloß das Letterformat in mein Dokument gekommen – der Ausdruck war deutlich kleiner und der Rand zu groß), aber plötzlich habe ich es entdeckt und fertig machen können. Für weitere Geschäft war leider keine Zeit mehr … schade.