So la la

3 11 2007

Die Idee war, nichts zu kochen und einfach 2 gute Pizzen zu bestellen. Haben wir dann auch gemacht - 2 gute Pizzen bestellt. Werden wir dort wohl nicht mehr machen - Teig und Belag eher durchschnittlich. Gebe aber zu, der Preis hat uns angelockt - die Speisekarte jedenfalls nicht - is auch so la la und nicht so gut strukturiert, wie wir es in letzter Zeit schon erlebt haben ;) . Für die in Aussicht gestellte MMS Seite reicht’s jedenfalls nicht.





Einfach genial - genial einfach

20 09 2007

Einfach genial wie s’Frauli so unser Haushaltsbudget managed:

  • Da ein bisschen umgehört,
  • dort ein bisschen umgesehen,
  • ein paar informative Wörtchen mit der Nachbarin ausgetauscht oder ein Plauschchen mit den Eltern
  • die Prospekterln interessiert durchsehen
  • viele Preise im Kopf haben und vergleichen
  • alle Preiserln wie eine Supercomputer auf eine Mengeneinheit bezogen
  • manche Dinge rechtzeitig auf Vorrat legen
  • manches muss man auch nicht gleich haben (ein paar Tage abwarten hilft oftmals)

Wie gesagt, es ist einfach genial - so leicht kann man sparen.

Hmm, da war doch noch was … hmmmmm? - ach ja, genial einfach.

Also genial einfach ist Geldausgeben, wenn man z.B. für den Transport einer Online-Bestellung ca. 7 € ausgibt.

-Die Tour





Stilsicher

11 07 2007

Dachte eigentlich, ich finde gleich eine Definition, was stilsicher nun wirklich bedeutet. War aber nicht so und daher gibt’s auch keine weitere Diskussion über diesen Begriff, außer …… ja außer jemand möchte mit mir darüber diskutieren. Lasse mich aber auch gerne aufklären, belehren, informieren - wie belieben (schon gespannt, ob sich da was tun wird :) ). Also jetzt zum eigentlichen Grund für heute:

Nachdem ich vom Frauli gestern ganz unerwartet den Auftrag bekommen habe, einen modischen Fauxpas zu begehen - eigentlich hat sie’s zwar etwas anders (konstruktiver) formuliert, aber jetzt steht’s nun mal so hier - habe ich halt heute ein Weilchen überlegt, bin in mich gegangen, dann außer mich, dann wieder in mich, außer …, in … außer ……… naja man versteht ungefähr wie’s so gelaufen sein könnte. Schließlich war die Zeit reif für eine Entscheidung - her mit dem Manager - und so war’s dann auch (Entscheidungen müssen nicht immer richtig sein, aber manchmal sie müssen sein). Zwar schon etwas spät dran, wenn ich noch alle Termine einhalten wollte, aber was soll’s.

Also hin in den Laden und gesucht, wonach ich suchen sollte. Ging dann auch recht schnell, doch leider nicht die richtige Größe da - eins kleiner schon auch eins größer als gedacht, aber gerade meine erste Idee war nicht dabei. Macht nix - gleich eine Verkäuferin gefragt, aber die konnte mich auch nur auf die vorhandenen Größen vertrösten - Pech.

Nehme ich also eine Größe darunter und eine darüber und mache mich auf den Weg zur Umkleidekabine. Nächster Schock in meinem engen Zeitkorsett - alle Kabinen besetzt und überall so flotte Damen drin (das habe ich gleich gesehen und das nervt :( ). So musste ich also warten. Da kommt mir eine Idee, ich verwende einfach den Platz hinter der letzen Kabine - muss ja keine Kabine im herkömmlichen Sinn sein. Die Außenwand der letzten war sozusagen die Innenwand meiner … naja verstricken wir uns nicht im Detail. Oder doch, denn plötzlich - hatte meine Tasche gerade auf einem Wäscheständer geparkt und wollte, um das Procedere kurz zu halten, gleich die Hose ohne Schuhe ausziehen - ja plötzlich sah ich, dass die 2. Innenwand meiner “Kabine”, hmmm, das Fenster zum angrenzenden Gastgarten war. Meine imaginäre Kabine löste sich sogleich in Luft auf. Zum Glück wurde dann aber doch eine echte Kabine frei und ich versuchte es gleich mit der etwas größeren Hose. Mhm, passt nicht so schlecht, etwas knapp zwar aber … Da fällt mir ein, dass da doch noch eine weitere Größe war. Habe das gute Stück gleich gesucht, gefunden und probiert. Wunderbar - passt ganz gut, trägt sich auch fein.

Was fehlt dann noch, naja vielleicht ein passendes Oberteil dazu. Null Problemo, eh schon wissen. Hin zu einer Verkäuferin (sowas wie Verkehrschilder für mich ;) ) und schon ging’s in die zielführende Richtung (einkaufen darf kein Stress sein, hehe, außer man macht ihn selbst :) ). Ruckizucki war das richtige Stück gewählt und dann nur mehr schnell zur Kassa.

Angenehm, nicht sehr teuer heute, und eines der wenigen Male, bei denen ich mich daran erinnere, dass man Münzen auch wieder loswerden kann. Also sag’ ich: “Die 40 Cent habe ich”. Und was kriege ich zur Antwort: “Jetzt geht das leider nicht mehr - ist schon eingetippt” ?! Das hält man ja im Kopf nicht aus. Wieder mal Pech heute, war aber keine Zeit mehr zum Diskutieren und die Krot’ geschluckt.

Zuhause dann ein etwas verdutztes Frauli, hatte irgendwie nicht gedacht, dass ich so etwas kaufen würde. Hm, mal sehen wann ich’s wo ausführen kann …

Ging’s jetzt da oben um stilsicher oder nicht (in manchen Passagen ganz sicher, aber dann wohl in einem ganz anderen Sinn :mrgreen: ). Bin mir da nicht so sicher. Vielleicht hätte ich diesen Beitrag ohnehin meinem ursprünglichen Plan entsprechend benennen sollen - wäre dann wohl einer aus der Serie Den Mutigen gehört die Welt … geworden. Mit dieser Serie habe ich auch übrigens meinen Blog begonnen.





GadgetMania (dein Gadget-Portal)

25 05 2007

brauche ich natürlich nicht (bin ja nicht gadgetomanisch, oder :) ), aber ein nettes Tool zum Aufnehmen wäre nicht schlecht und dazu vielleicht ein kleines Mikro (wurde mir auch schon empfohlen).

Sony ECM-MS 907

Einige Euronen werden das schon wieder werden, ausser ich finde wen, der mir’s schenken mag … (kleiner Spendenaufruf, könnte man sagen ;) )





Zeichen und Wunder

21 05 2007

Samstag erst eine Beschwerde an Rado Österreich geschickt (ist eigentlich die Swatch Group;  was es alles gibt – naja Rado Uhren auf den ersten Blick nicht, aber dafür kann man Comics finden :-) ) und Montag Vormittag bereits eine Antwort erhalten mit einem feinen Vorschlag für zukünftige Interaktionen – WOW, das ist Service.

Btw schade, dass der Wettbewerb bereits vorbei ist. Das hätte zwar nix gebracht – obwohl bei manchen Einreichungen … – aber vermutlich Spaß gemacht und so soll’s ja auch sein.





Der Ärger geht weiter

19 05 2007

Tja, irgendwie hab’ ich’s mit den Epen (vielleicht beteiligt sich ja mal wer), deswegen ist auch der Ärger nicht vorbei und findet eine Fortsetzung.

Da habe ich schon geglaubt, das Martyrium ist zu Ende und ich kann die Uhr einfach abholen (naja 90km fahren für einen Batterie Wechsel - da muss man schon an die Sache glauben, oder? - was es kostet sage ich natürlich nicht - sind in Summe ja schwer abzuschätzen, die Risken, die Zeit etc.).

Das Schlägt dem Fass ja den Boden aus - wurde das gute Stück auf Wasserdichtigkeit untersucht uuuuuuund leider nicht mehr dicht (die im Geschäft oder die Uhr, frage ich mich beinahe). Aber wenn sie dicht sein soll, kann das natürlich noch erledigt werden sagen SIE (einschicken und so UND wahrscheinlich nochmals 60km fahren, weil …..).
Werde mir jetzt einen neun Laden für den Batteriewechsel suchen und ein bitterböses Mail an Rado schicken - mal schauen, was daraus wird.

Naja, zumindest ist jetzt ist mal ein bisschen Zeit, um den Blog etwas anzupassen (z.B. Theme, Head image etc.) - mal schaun wie’s Euch gefällt.





Großer Ärger!

18 05 2007

Nach langem wieder mal ein gewisses Geschäft besucht uuuund mordsmäßig geärgert über den Dilettantismus und dann auch noch Unfreundlichkeit - das nenne ich wahren Service :-( . Diesen Laden werde ich in Zukunft meiden versuchen, mal sehen ob’s mir gelingt.

Zum Ausgleich noch ein kleiner Besuch beim Dougi - innerhalb kurzer Zeit das 2. Mal - und wieder einen ziemlichen Spass gehabt. Da komme cih sicher wieder ;-) .





Was bleibt ist die Erinnerung

2 05 2007

Geht ein bravER Ehemann zum Dougi, weil … genau, weil er den Auftrag dazu hat. Quasi den Auftrag sozusagen.

Beginnt also dort sich mit einer Verkäuferin einzulassen – in der Erinnerung natürlich eine bildhübsche Erscheinung. Aber wenn ER genau nachdenkt, hat ER doch die Falten gezählt – naja, ist auch nicht so wichtig.

Möchte ER also diesen Flakon mit dem Zerstäuber kaufen und da werden ihm auch schon die Schönsten gezeigt, die ER jemals gesehen hat. Wunderbare Dinger, die ihm da entgegen wachsen (Zerstäuber meine ich natürlich :) ) – ihm die Augen nur so übergehen ……… UND ER gleich einen Goldenen mit hübschen Steinchen ins Auge gefasst. Mei hat das geglitzert und dann beginnt ER zu fragen, ob’s, tja, ob’s denn dazu auch die Ingredienzien gibt. Natüüüüüüüüürlich gibt’s die – nur leider fix verpackt, also nix mit einfach umfüllen oder so, sagt die Hübsche.

Naja, macht nix, denkt ER sich. Da wittert SIE bereits die Chance auf den nächsten großen Deal – das berechnende Luder – ein kleiner goldener Trichter uuuuuuuuund wie der glitzert. Naja, da ja angeblich nur der alte Zerstäuber im Eck, wird’s den Trichter wohl nicht geben – Einsparungsmaßnahme :) .

Dann fragt ER WIEDER, wie’s denn mit den Ingredienzien aussieht. Na klar - sind ja auch schon 30 Sekunden her und der Anblick und die Düfte ihn ja schon ganz benebelt haben. SIE verdreht a bisserl die Augen (diese Augen …), aber immer schön freundlich und ER fragt: „Ja was kann man denn da machen?“ Natürlich hat SIE gleich eine Lösung, die Durchtriebene. Man kann auch die Fertigen nehmen, die mit Zerstäuber und dann einfach in das kleine Trichterlein „pft pft pft pft pft pft pft pft“ und fertig ist’s.

Denkt ER sich naja fein, aber stellt leider noch die Frage, wie lang das denn dauern wird. SIE ganz optimistisch (sonst verkauft man nichts): „naja, 2 Minuten bis voll ist oder so oder ausreichend“. Mhm – fein.

Die Szenerie wechselt etwas, denn nun muss ja der richtige Duft erst noch gesucht werden, aber ER ist auch schlau - hat einfach die Düfte von zuhause mitgenommen. Na nicht richtig eingesteckt - nur auf Papier: Tresor oder so und Blue Star von Tomy. Oje, sie die Nase rümpft (ich glaube mittlerweile auch, dass das True Star heißt - mit Blue Star kriegt man das Bad schön hin, aber wirklich so was von schön). Naja, ER halt aufzählt, was sie (nicht die Verkäuferin) so zu bieten hat, um was Kompatibles aufzutreiben, sonst gibt’s ein Problem (am Sonntag).

Die Hübsche (immer noch getrübter Blick, aber das passiert ihm laufend in diesen Dougis und Intimissimis oder wie die alle heißen) also beginnt kompatibles Material aufzutreiben auf kleinen Streiferln. An die Sorten ER sich gar nicht mehr so erinnert, und ruckizucki SEIN Naserl (das Hübsche) gleich heftigst durcheinanderkommt, weil ihm die Düfte ja ohnehin ziemlich Blunz’n sind.

Da beschließt ER eine Änderung der Strategie, DENNNNNNNNN SIE wird schon wissen, welche Düfte da passen könnten. Neuer Plan: die Verpackung (das Flascherl also) muss was hergeben. Grüb’l grüb’l und studier’ (vielleicht gemma gleich zu dir - oder so ähnlich hat es bei der EAV einmal geheißen). ER sich dann leider wieder nicht entscheiden kann, ABER, ja aber SIE ein magisches Wort erwähnt, der echte Armani (ach das gibt’s nur bei Bildern, glaub’ ich) ist NEU. Ja, ja, ja, ja, ja was Neues wird genommen - warum nicht gleich?

SIE mit ihm zur Kasse geht und da stehen auch schon zwei neue, diesmal wirklich junge Feen (hätten die ihn nicht gleich von Anfang an betreuen können). Eine an der Kasse und Eine zum Einpacken (soll heißen, sie packt ein und nicht zum Mitnehmen :lol: ). Also ER beginnt zu zahlen, läuft gut und damit meint ER, dass es gelaufen ist. DENKSTE!

Plötzlich sich die miese Alte (tja, beim Anblick der beiden jungen Häschen Damen wollt’ sagen relativiert sich das dann offensichtlich schon) wieder anpirscht – anders kann man es wohl nicht nennen UND ein Geschenk bringt SIE, weil beim Neuen ja so etwas dabei sei. ER jetzt bereits mit 3 shakern muss, aber gelungen ist - bringt doch glatt die Alte dazu, ihm auch zwei Geschenke zu holen - 2 Düfte.

Doch dann in einem kurzen Augenblick zurück in der Besinnung, fragt ER, ob man denn den „Duft“ auch umtauschen kann, wenn er gar falsch duftet (seine Gedanken meinen mieft)? KEIN PROBLEM KEIN PROBLEM KEIN PROBLEM!!! Wird da schnell behauptet – echter Service eben. SIE (die Alte) bereits wieder wegschlürft und mit einem kleinen Röhrchen wieder antanzt, das SIE schnell befüllt zu haben scheint. Das Röhrchen wird nun auch noch von der, die zum Einpacken (wiederum zur Erinnerung: sie führt die Tätigkeit aus) da ist, auf das Packerl geheftet.

ER weiterhin benebelt, bedankt sich artig, verdreht ihnen die Augen und verlässt den Dougi.

Doch plötzlich ein lauter ruf: HALT!!! ER sich umdreht und wieder hineinschaut - da sind sie noch, die Hübschen (und die andere) und meinen wirklich ihn (ER sich gleich was denkt – was schreiben wir hier aber nicht). Die junge Hübsche ihm den Flakon zeigt. Den haben sie doch glatt vergessen einzupacken (ist aber nicht seine Schuld, meinen wir), was aber nachgeholt wird und ER endlich glücklich davon traben kann.*

* Warum dies der erste Eintrag hier ist und doch nicht der Erste. :mrgreen: