… die Perle Tirols? Um das sogenannte Kufstein-Lied und seinen Text bzw. eher seinen Jodler ist doch glatt ein Streit entbrannt. Wer den Text lesen möchte, kann dies ziemlich weit unten tun. Hier gibt’s jedenfalls ein Bild davon, in welcher schönen Gegend wir uns also am Erlerberg befunden haben.

Bevor wir uns am Tag nach der Oper auf den Weg machten, um wieder von Tirol etwas zu sehen, mussten wir noch unseren Blick in die Ferne schweifen lassen – warum die Wanderer hier einbeinig sind? keine Ahnung.

Und das Festspielhaus hatte ich mir – mit etwas Wehmut wieder einmal – auch nochmals kurz von außen angesehen. Schön, nicht? Soll ich es dorthin auch einmal versuchen?

In Kufstein bewegten wir uns in die Innenstadt und dort in die Römerstraße – ein kleines Gässchen – mit ziemlich alten Häusern, aber auch einigen mehr oder weniger interessanten Details …
Die V.olksbank -auf dem Weg dorthin - ist wohl eine Finanzeinrichtung für die Gewerbebetriebe und ihre Zünfte – zumindest sieht es so aus …

Dass man freundlich grüßt, weiß ich, aber Schirme und Jacken – ist ja beinahe wie bei der Selbsthilfegruppe … ich meine, nicht, dass ich das so genau wüsste, aber …

Inzwischen werden sich auch vielleicht manche gefragt haben, was denn mit dem Alien und dem Viali in der Zwischenzeit passiert, während sFrauli mit mir diesen herrlichen Ausflug gemacht hatte – ist aber leicht erklärt.

Wenn man einmal auf nichts Lust hat – Kufstein hilft. Da lasse Dich einfach nieder.

Aber dann kann man sich gar nicht genug ausmalen, was es denn so geben könnte – für unsere Freunde aus dem Norden gibt es zu einigen Begriffen natürlich auch die „Übersetzungen“ – wie sollen sie sich sonst zurecht finden.
Die richtigen Rezepte für die anderen haben wir natürlich auch entdeckt …

Was aber nicht immer heißen muss, dass man sich auskennt – das nächste Bild zeigt nämlich keine Alpenboutique, sondern eine inneralpine Ernährungsanstalt.

So, damit Ihr aber nicht zu hungrig werdet, nur noch ein letztes Bild aus der Gasse … hier kennt man sich aus, oder?

Ups, zu viel versprochen – ein letztes aus der Gosse lege ich noch drauf – entdeckt gleich neben der Kirche …

Das Gasthaus „Auracher Löchl“ war dann aber jedenfalls seinen Besuch wert.

Da wurde einiges geboten. Schon mal der Ritter am Eingang
– vielleicht was für lamiacucina und seine Samstagshelden – der gute Mann sah etwas in Not aus, aber dann von der Seite … was soll man sich da bloß denken?
Ich habe dann gleich auf der Karte geblättert – für Euch habe das schön bedruckte Papiersackerl übrigens etwas seziert, damit Ihr bequem alle Seiten sehen könnt.
Während ich also darin blättere und mir noch Zeit übrig blieb – sFrauli wollte wissen, wie das WC aussieht - hatte ich also Muße, einen Akt im heiligen Land Tirol zu entdecken.

sFrauli war dann aber bald zurück – daher hier eines der wenigen Bilder von ihr auf diesem Blog.

Das Essen war dann bald zubereitet und auch ebenso fein serviert, von Mitgliedern des Löchl-Clans.
Was wir ohne die Girls ja nicht benötigten – Ketchup – haben wir aber doch entdeckt …

Und schließlich ging’s an’s zahlen – auch, wenn DIE das Zwischenrechnung nennen und das nicht als Rechnung gilt … na, soll sich einer auskennen.

Nach dem üppigen Mahl, schlenderten wir also zurück – in Ermangelung eines Verdauungsschnapserls dachten wir schon daran, etwas zum Einreiben zu verwenden. Scheint ja genug zu geben …

In einer weiteren Auslagen sah ich dann übrigens eine Werbung auf tirolerische Art.
Danach gab’s noch den Besuch bei einem kleinen Orgelkonzert auf der Kufsteiner Heldenorgel. Zuvor aber noch ein Blick auf die Festung …

Und dann ein paar Impressionen zur Orgel (der Lift auf die Festung, der „Konzertsaal“, der Orgeltisch und das Blaswerk bzw. dessen Hülle
).

Und Information, wie das mit der Festung überhaupt so funktioniert und was die Heldenorgel wohl für einen Preis haben wird – Nutzungsbedingungen sozusagen … sehr ordentlich.
Wir lösten zwei Karten – Plätze praktischerweise nebeneinander – und es konnte schon beginnen.

Zuvor noch eine Information für die Konzertbesucher, damit jeder im Bilde ist – also schön genau lesen.

Das Abschlussstück konnte ich gerade noch sicher stellen – Kameraden.
Ein kleines Telefonhütterl hatte es mir dann doch auch noch angetan – zuvor aber ein Besuch beim Chinesen.

Zurück aber zum Telefonhütterl – habe ja letztens die Aufforderung bekommen, einen sogenannten Schillingviewer einzurichten. Also wenn ich noch so ein Hütterl finde, überlege ich’s mir …

Regenschirm haben wir übrigens dieser Tage nicht benötigt, trotzdem haben wir einen gesehen. Und am Nachmittag ging es weiter …

Ach, den Text hätte ich beinahe vergessen – manche haben ja deswegen bis hierher ausgehalten. Hier ist er also …
Kennst Du die Perle, die Perle Tirols?
Das Städtchen Kufstein, das kennst du wohl,
Umrahmt von Bergen, so friedlich und still,
Ja, das ist Kufstein dort am grünen Inn,
Ja, das ist Kufstein am grünen Inn.
(Jodeln)
Es gibt so vieles, bei uns in Tirol:
Ein guates Weinderl aus Südtirol
Und mancher wünscht sich, ‘s möcht’ immer so sein,
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein,
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein.
(Jodeln)
Und ist der Urlaub dann wieder aus.
Da nimmt man Abschied und fährt nach Haus.
Man denkt an Kufstein, man denkt an Tirol,
Mein liebes Städtchen leb’ wohl, leb’ wohl,
Mein liebes Städtchen leb’ wohl, leb’ wohl.
(Jodeln)
Die Perle Tirols (das Kufsteiner Lied)
Text & Musik: Karl Ganzer







… an klan Hölignschein und an Pullowa der nur krotzt.
Hat ja einen schön großen Tiergarten – der Herrgott. Und zwei Exemplare daraus waren heute im Zug.
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