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Big brother und die kleinen Mädchen

26 Apr

Big Brother – das bin sicher ich. Und wenn Ihr das nicht glaubt – iiiich bin’s.

Darum habe ich auch auf den diversen Computern zuhause das Microsoft Überwachungszeug installiert und es läuft nun seit 1-2 Jahren ganz ruhig schnurrend dahin und keine Vorkommnisse. Gleich wie bei der NSA also, aber irgendwann bricht halt alles auf und dann kommt was an’s Licht. Ja, und so auch bei mir und dann das: musste ich doch glatt entdecken, dass mein Alien nach “männer sex” sucht. Gut, steht ihr ja zu in ihrem Alter, aber da war ich dann doch etwas baff…

Professionell

6 Mär

Da will man einmal was bestellen, was in Aktion ist, damit sFrauli nicht wieder was zu schimpfen hat und schon kommt man in Teufels Küche.

Bin ich ja gewohnt, dass man mal ein verpflichtendes Feld in einem Formular übersieht, aber dass man ein derart wichtiges Feld übersehen kann – das läßt sich nicht einmal mit dem blinden Werbefleck erklären.

Schließlich gelang es mir aber doch, die Bestellung abzugeben – war schon gespannt, ob das was würde. Inzwischen hat sich jedoch herausgestellt, dass sich doch ein paar mehr Leute für den Gutschein und somit für das Shooting angemeldet zu haben scheinen.

Wenn ich jetzt also die veranschlagten 2 Stunden je Kunde mit den 1.046 angemeldeten Kunden multipliziere, komme ich bereits auf 2.092 Stunden, die weil der Gutschein ja nur 1 Jahr gilt, somit bedeuten, dass 1 Person ein volles Jahr (ca. 1.600 Stunden) zum Abarbeiten benötigt und dann eine weitere Person auch zu einem Viertel gebunden ist. Na, hoffentlich haben die so viel freie Kapazitäten.

Und kosten wird es den Laden auch einiges sind doch 130 € (wenn man den Zwischenhändler mal nicht berücksichtigt) je Kunde dazu zu zahlen. Das wären doch glatt 135.980 € – die muss man erst einmal haben. Aber wenn  ich’s mir dann so recht überlege – damit ich wirklich brauchbare Fotos in die Finger bekomme, darf ich dann noch 99 € drauflegen. Wenn also die Hälfte der Kunden Neukunden sind und von dieser wieder die Hälfte Fotos nehmen sind das immer noch 261 Personen, die 25.839 zusätzlich hinlegen. Naja, ein bisschen was wird der Dealer auch noch einsacken, aber das Geschäft scheint nicht schlecht zu sein und irgendwie ermöglicht es auch eine sehr stabile Personalplanung, außer die Fotografen sind alles so Freivögel.

Ich werde jedenfalls versuchen, den Gutschein so früh als möglich an den Mann die Frau zu bringen – schätze man wird ziemlich lange für einen Termin vorbestellen und ausmachen müssen bei dem Andrang :D

Niederösterreich ist anders

24 Nov

Eigentlich war der Ausflug ja soweit organisiert, dass ich nicht unter der Brücke schlafen muss. Für die Fahrt war ein entsprechendes Vehikel geordert. Was sollte also eigentlich schon schiefgehen?

Nun, was musste ich also nach der Fahrt hören? dass das Hotel ein Email geschickt, um anzufragen, ob ich denn anreisen werde. Und das schon um 10 Uhr Vormittags. Oder war die Reservierung schief gegangen und ich für einen Tag mehr angesagt? Naja, jedenfalls wollte die Dame an der Reservierung das kleinen Problemchen lösen. Für mich war das dann gegessen und ich wollte den Tag genießen und auch die Abendveranstaltung mit Preisverleihung.

Als ich dann am Abend im Hotel ein rauschte wollte niemand etwas von einer Reservierung wissen. Das Email war bekannt, aber keine Antwort eingelangt. So versuchte der nette Herr dort bei anderen Hotels ein Zimmer aufzutreiben – beim ersten (in derselben Preiskategorie) ohne Erfolg, das zweite (ich hätte vielleicht sagen sollen, dass es auch mehr kosten könnte) klappte dann sofort – eine kleine Pension.

Als ich dann dort einlangte, kam ich zu einem finsteren Hinterhof – meinen eigenen Wagen würde ich dort vielleicht abstellen :D . Der Eingang war dann ebenfalls in einer finsteren Seitengasse. Nach dem Läuten, meldete sich eine männliche Stimme und gab die Anweisung, dass ich in das Haus gehen soll, dann zur Rezeption und sobald dort das rote Telefon läutet, soll ich abheben. Gesagt, getan. Dann gab es die nächsten Anweisungen, ein vierstelliger Code für die Haustüre und für den Schlüsselsafe und schließlich noch die Zimmernummer und eine Telefonnummer unter der mein Gegenüber erreichbar wäre. Sehr geheimnisvoll.

Das Zimmer und seine Ausstattung war dann einmalig – hoffentlich.

Zunächst das ausgefeilte Security System alla Niederösterreich.

Dann fiel mir gleich die feine Küche auf – schade, dass ich gestern nicht kochen wollte.

Im Wohnzimmer sprang mir gleich das hochmoderne TV-Set ins Auge…

…und daneben ein Communication Device der letzten Generation oder war es die vorletzte oder gar die vor vorletzte? :)

Nachdem ich mich gewendet hatte, konnte ich auch den Rest des Hightech-Multimedia-Equipments bestaunen.

Die wahren Highlights waren aber sicher im Bad zu bewundern.

Neben dem einmaligen Waschtisch oben, gab es noch den Schwebehalter (ok, ich nenne ihn jetzt so)…

…und den Schwebelüfter (ist mir immerhin nicht auf den Kopf gefallen beim Duschen).

Aber sonst, vielleicht bis auf den gewöhnungsbedürftigen Geruch, war alles ganz nett. Bis 7.15 – da sperrte irgendjemand mein Zimmer auf und wollte herein …

Die kleinen Wünsche…

8 Okt

So einfach habe ich mir das nicht vorgestellt: komme ich am Gang meinem Mini-Admin entgegen – ein süßer Kerl, muss ich immer wieder hören – er fährt ein Transportwagerl mit einem eher sehr mickrigen Monitor drauf und ich sage „der ist aber wohl etwas zu klein für mich“.

5 Minuten später klopft es an meiner Türe und da steht er – der Mini-Admin, um mich zu fragen, welcher Hersteller, welche Größe, welche Farbe ich denn gerne hätte … für meinen Monitor. :mrgreen:

Jetzt werde ich mir wohl überlegen anfangen müssen, was ich denn sonst noch gerne hätte, vielleicht einen Server, einen Fernseher, ein iPad

Ghost – Nachricht von …

5 Mai

Wie öfters schon mal ist die Stimme über den Jordan (die Girls und sFrauli sorgen schon dafür, aber ich gehe zu einer Probe oder Stunde hin und alles läuft, wie am Schnürchen oder sogar deutlich besser. Ist mir schon ziemlich unheimlich – vielleicht nicht gerade so, wie der Ghostwalk of Graz (man könnte beinahe Stadtführung inGraz dazu sagen) oder sein Schweizer Pendant (ist das auch so etwas?) – aber immerhin und morgen ist ja dann das Konzert im Minoritensaal.

Heue habe ich zumindest eine Probe mit meinen zwie Stücken aufgezeichnet, morgen mache ich das im Saal und sFrauli vielleicht sogar im Konzert. Also haltet die Daumen, dass kein Rekorder spinnt und sFrauli alles bedienen kann – vielleicht gibt es dann eines der zwei Stücke oder gar beide hier zu hören. Inzwischen könnt Ihr ja raten, was es sein wird oder Euch ein Stück wünschen … :mrgreen:

Update: gerade worde ich von wordpress überrascht mit einem Video und dann war ich plötzlich auf http://anothersurprise.wordpress.com/

Echt steil

24 Apr

Oder sollte ich sagen “krass”, was das Email betrifft, das mir neulich zugespielt wurde? - schöner Betreff, korrekt datiert und höflich von vorne bis hinten … wirklich alte Schule - werde wohl eine kleine Nachschulung machen, bei meinem junggebliebenem Freund. :)


Betreff: Brief an someone
Datum: Sat, 10 Apr 2010 13:38:16 +0100
Von: wem anderen
An: eben der someone

Graz, 10. April 2010

Lieber someone!

…blablabla

Lieber someone, sei bestens gegrüßt vom anderen!

Abermals verstrichen sind 12 Monat’

29 Nov

Neulich durfte ich wieder einmal meinen Tag und so – naja, Grund zum feiern ist das ja nicht unbedingt … ist mit keiner Leistung verbunden, einfach nur absitzen und schon kommt er wieder.

Ich also wieder massig Leute oder besser gesagt die Familie eingeladen und schon durfte ich mich über eine etwas merkwürdige Torte freuen  – aber seht selbst – und ebenso das eine oder andere Geschenk. Wollt Ihr raten? na dann los …

Nun, das Erste war also ziemlich leicht – nein? Nicht erraten – na dann, noch ein paar mal zurück kommen auf diese Seite – irgendwer wird es in den Kommentaren schon erraten.

Ein anderes war da schon schwieriger und zugleich ein Universalgeschenk – für mich und für die Girls, die sich auch gleich daran machten, es zusammen zu bauen …

Ungewisse Zukunft

3 Jul

Gibt’s bei mir nicht – geht alles seinen ganz normalen Trott. Ok, nicht immer:

  • morgen Vormittag singe ich bei einer Hochzeit. Was? weiß ich noch nicht, erfahre ich dort …
  • morgen Nachmittag bin ich bei einer Hochzeit eingeladen. Zur Überraschung des Brautpaares werden ein paar Lieder mit (hoffentlich) origineller Textüberarbeitung gesungen. Welche? Welcher Text? Erfahre ich alles nach der Hochzeit und vor der Tafel, bei der wir auftreten – dort werden wir wohl auch gleich üben …
  • übermorgen Vormittag bin ich vielleicht bei einer Messe? Wann? Wo? weiß ich nicht und ich weiß nicht einmal, wann ich’s wo erfahre …

Das einzige, was wirklich sicher ist – das Konzert übermorgen Nachmittag wurde abgesagt – schade.

Kleine Soirée

25 Mär

Zu einer solchen bin ich vor kurzem eingeladen worden. Ich sollte einen Liebesbrief in Musik hüllen. Lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen, obwohl einmal damit angefangen …

Das Privatkonzert fand dann in sehr sehr kleinem Kreis statt – meine Möglichkeiten waren dabei auch eher beschränkt: ein Paar lausige Lautsprecher, ein mickriges Headset, keine genaue Idee, wie ich das denn machen sollte  und sehr sehr wenig Zeit, um mich vorzubereiten und dann natürlich auch um das umzusetzen. Der dickste Punkt war aber eine Distanz von mehreren hundert Kilometern – wie sollte ich das bloß schaffen.

Bin ich also in mich gegangen, aber es wollte und wollte nicht so recht klappen. Da ist mir die Dame plötzlich entgegengekommen, nicht geografisch, aber irgendwie dann doch. Hat sie doch glatt zusätzliche Infrastruktur eingerichtet (so etwas, wie einen virtuellen Balkon der Julia), damit ich zumindest die theoretische Chance zum Fensterln für meine Darbietung hätte.

Der Ball war also wieder bei mir und das Stück war auszuwählen. Stunde um Stunde grübelte ich, da entstand plötzlich die Idee eine Art Ständchen zu singen. Von diesen gibt es natürlich einige (Liszt, Mozart, Schubert und weitere). Wikipedia sagt zu Ständchen:

Ein Ständchen ist ein kleines Lied oder Musikstück, mit dem der Vortragende oder die Vortragenden meist einem einzelnen Zuhörer aus besonderem Anlass – oft überraschend – eine Freude bereiten wollen. Typisch ist dabei, dass die Vortragenden zum Zuhörer kommen und nicht umgekehrt. Weil an einem derart improvisierten Vortragsort keine Sitzgelegenheiten vorhanden sind, wird ein Ständchen zumeist im Stehen vorgetragen, woher sich der Name ableitet.

In der mittelalterlichen Tradition des Minnesangs wurden Ständchen vor allem zur Werbung eingesetzt, der Sänger begleitete sich dabei selbst auf der Harfe oder Leier. Diese Tradition wurde lange fortgesetzt: Das Ständchen vor dem Balkon der Geliebten ist ein beliebtes Klischee der europäischen Kultur, die sich sowohl im Kunstlied (Franz Schubert: „Ständchen“) als auch in populären Schlagern niederschlägt.

Abgesehen von der Liebe gibt es noch viele andere Einsatzgebiete für vorbereitete Ständchen, zum Beispiel Geburtstags-, Hochzeits- oder Muttertagsständchen. Oft werden Ständchen aber auch einfach spontan dargeboten, wenn sich eine Gelegenheit ergibt.

Nun, wenn ich das oben so lese, bin ich gar nicht so weit weg davon gewesen. Nur im Stehen vorgetragen habe ich es nicht und auch die mittelalterliche Tradition können wir da streichen … ob das Ständchen angekommen ist, wird sich wohl erst herausstellen. Wir werden das jedenfalls diskret behandeln – sie und ich. :mrgreen:

Wir würden gern etwas von Ihnen hören!

9 Apr

War jetzt Mal in einer Werbemail (nicht SPAM, wohl gemerkt) an mich zu lesen. Wie können die bloss wieder wissen, dass ich singe? :)

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