Lebkuchenhäusle

6 12 2009

Klinge ja recht harmlos, oder? (obwohl das Schild rechts könnte zu denken geben ;) ) Dachte ich mir auch, bis wir den Aufguss wagten. Ging danach noch bei uns zuhause weiter mit ein paar guten Flascherln … ;)





Manchmal will es einfach nicht sein

10 10 2009

Eben wollte ich eine Buschenschank bestellen – kindertauglich, gute Jause, nettes Aussehen (der Räume, nicht der Kellnerinnen ;) ) – und da gibt es ja so viele. Wie ich sie dann aber abklappere mit dem Telefon, rasselt eine Absage nach der anderen herein. Überfüllt, überfüllt, überfüllt. Welche hatte ich denn schon probiert?

Und wie ich dann endlich was gefunden habe (Strohmeier-Kini) und vorsorglich gleich bestellt habe und gerade die Bekannten (die mitfahren wollen) verständigt habe, wann und wohin es denn gehen soll, meldet sich sFrauli von unterwegs, dass unser Alien verkühlt, verschnupft und fiebrig ist, sodass an Wegfahren nicht mehr zu denken sein wird :(





Friedrich Chor

23 08 2009

Ich habe dieser Tage einen kleinen Chor bei mir aufgenommen – bin schon gespannt, wie es mit denen wird …

Friedrich Chor





Einlösung

8 08 2009

Weil es tags zuvor ganz erträglich gelaufen ist, hat mich sFrauli eingeladen, einen schönen Abend zu spendieren. Fiel mir auch gar nicht besonders schwer, denn ich hatte bei ihr ja noch das Ostergeschenk von vorigem Jahr offen (nicht gut).

Zuvor durfte ich aber noch schnell Rasenmähen – diesmal am Ende „versüßt“ mit einem Sauvignon Blanc, den die Nachbarin extra aus Neuseeland geholt hatte – das ist echter Einsatz.

Was das war? Naja, ein Gutschein für’s aiola upstairs. Also, rein in die Schlossbergbahn und rauf auf den Berg. Leider waren im Restaurant keine Plätze mehr frei und so mussten wir umdisponieren, aber da gibt es ja noch das Schlossbergrestaurant mit seiner Abendkarte.

Davor sind wir aber noch am Gipfel etwas herum spaziert – eine alte Gesangslehrerin von mir konnten wir unterwegs begrüßen und auf Himmelsrichtungsanzeigern auf Steinplatten beobachten, dass Ankara knapp vor St. Leonhard liegen müsste. Na immerhin wissen wir (oder wenigstens ich), dass Constanza in Rumänien oder Georgien liegt – also da drüben unten halt, wie wir vielleicht sagen würden.

Zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten am Grazer Schloßberg gehört übrigens auch ein Gotisches Tor, das erst vor einigen Jahren entdeckt und freigelegt worden ist. Ich habe für sFrauli von der Informationstafel rezitiert und neben ein paar anderen erheiternden Ergänzungen am Ende ein „Und bitte beachten Sie den blauen Schimmer des Steins“ hinzu gefügt. sFrauli war ganz begeistert und ich einigermaßen verblüfft, denn irgendwer musste auf einigen Ziegelsteinen eine gut sichtbare blaue Zeichnung hinterlassen haben – das kann auch nur mir gelingen, was? ;) Ebenso, wie das Vergessen der Kamera für die „notwendige“ Dokumentation – grrrrr.

Wir sind sehr schön gesessen, Blick über Graz und das Essen war auch ganz gut. Naja, das Preis-Leistungs-Verhältnis hat für uns nicht ganz gestimmt – 63 € für 2 Personen – war dann unserer Meinung doch etwas übertrieben. Dabei mussten wir sogar noch die auf der Rechnung fehlenden Nachspeisen einmahnen. Als musikalische Untermalung gab’s ein Konzert auf den umgebauten Kasematten - Kritik mache ich hier jetzt keine – sind ja in gewissem Sinn Kollegen und wie soll ich es aus der Ferne auch exakt hören und beurteilen können … :D

Jetzt ist, soweit ich weiß, nur mehr das Geburtstagsgeschenk von letztem Jahr offen … :mrgreen:





(Kleinere) Defekte

21 07 2009

Das ging mir etwas gegen den Strich – nachdem wir die Tafel für das ein Fest bestellt und auch sehr fein gespeist hatten (mein Hunger war aber aus unerklärlichen Gründen nicht sehr ausgeprägt), ging’s noch zur Konditorei – schauen, ob wir ein nettes Törtchen finden. Aber was müssen wir dort sehen? Montag Ruhetag … aber ich hatte doch nachgesehen – bin ich denn blind? So wird das Nichts und macht meine Aufgabe einiges schwieriger. Naja, morgen ist auch noch ein Tag …

Zuhause eingetroffen beginnt dann sFrauli die Nachbarin und andere einzuladen. Und dann noch auf meinen teuersten Rotwein – 91 €. Wieso, wieso, wieso?

Eigentlich wollte ich ja auch einen ruhigen Abend haben, aber mit einem Haufen Leuten auf der Terrasse und ebenso vielen Kindern, die herum getobt sind, kann das so wohl nichts werden. Die Girls waren dann auch noch fein imprägniert mit nassem Sand und dann gab es noch – sagen wir – etwas uninteressante Themen für mich. Ich glaube, das war nicht so ganz mein Tag / Abend.

Oh, habe ich gesagt 91? Das auch noch, komme mir jetzt vor wie ein Legastheniker …





„Meine“ Nachbarin

2 06 2009

Eigentlich wollte ich meinen Blog ja für eine Zeit lang stilllegen, aber dann kam mir wieder einmal meine hübsche nette Nachbarin dazwischen und das könnte ich ja doch noch schnell erzählen, bevor der Balken hier runter geht.

Wie schon des öfteren hat sie mich wohl beim Rasenmähen beobachtet, aber so keck wie heute war sie dann doch noch nicht – bislang. Ich war also gerade in der Kurve wo ich ihr ihrem Grundstück besonders nahe war, da ruft sie herüber und zwinkert mir zu. Ich soll ihr sagen, wenn ich fertig bin. Ich weiß genau, was das bedeutet. Nein, nein, nicht was manche denken, obwohl so ein Nachmittagskaffee schon mal vorkommen könnte – wie andere beschreiben, aber natürlich nicht bei mir. Auf diese Geschichte hat mich übrigens einer meiner Leser mit einer seiner Suchen gestoßen … tststs.

Ich also, nachdem ich fertig war, hinüber gespäht zu ihr – es war aber niemand zu sehen. Also musste ich einige Alibi-Tätigkeiten verrichten, bis sie wieder erschien, aber kaum, dass sie mich wieder entdeckt hatte, machte sie auch schon auf dem Absatz kehrt, verschwand im Haus und kam wenig später in einem spannenden Zweiteiler mit zwei Gläsern guten Weins zurück. Dabei blieb es dann natürlich nicht, aber die Zeit verging wie im Flug - und irgendwann tauchte plötzlich sFrauli auf …





Gummi Gummi

26 04 2009

Komischer Mix der gestrige Tag. Einkaufen, eigentlich Fahrrad schauen mit dem Viali, am Vormittag und am Abend das Konzert, für das noch nicht einmal die Solostellen geprobt waren. Wochenlang hatte ich gehört, da ist wahrscheinlich kein Solo – wird vielleicht eine kleine Gruppe machen oder der Chor singen. Nun, vorgestern habe ich dann doch näheres erfahren, zu dem was ich einstudieren sollte: „Rufi, lernst einfach alles – musst alles können“. Naja, mit mir kann man’s ja machen. Aber wie gesagt, der Vormittag ist mit Einkaufen verflogen und zu Mittag ging’s dann zu einem kleinen Fest, das dann doch etwas gedauert hat. Dort habe ich dann auch ein bisschen gefilmt (und hier kommt auch der Titel her ;) ).

Apropos Fest: die Einladung und Information dazu war vor ein paar Tagen eingelangt.
Hupfburg

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie aus der Informationsbeilage ersehen können, findet demnächst die feierliche Eröffnung des Altstoffsammelzentrums unserer Marktgemeinde [kurz: ASZ] mit einem „Tag der offenen Tür“ statt [Achtung: An diesem Tag gibt es aber noch keine Möglichkeit der Abfallentsorgung] … Um Abfall im ASZ einbringen zu dürfen, müssen Sie unbedingt eine Altstoffsammelzentrum-Servicekarte [kurz: ASZ-Servicekarte] vorweisen. Zu diesem Zweck darf ich Ihnen mit diesem Brief Ihre persönliche ASZ-Servicekarte überreichen [Hinweis: Aus organisatorischen Gründen kann pro Wohnung bzw. Haushalt nur eine Karte ausgestellt werden.]. Mit dieser Karte weisen Sie sich im ASZ als Berechtigte(r) zur Abfallentsorgung aus. Damit werden Ihre Alt-, Rest- und Problemstoffe während der Öffnungszeiten vom ASZ-Personal zur Entsorgung entgegengenommen. Diese Karte behält ihre Gültigkeit, solange Sie im Abfallentsorgungssystem der Marktgemeinde als Abgabepflichtige(r) registriert sind. Beachten Sie bitte unbedingt die weiteren Informationen in der Beilage.

Eine Nummer habe ich jetzt dort natürlich 26533 oder so (dabei gibt es gar nicht so viele Einwohner). Und schon eigenartig, wie schnell man vom Berechtigten zu Abgabepflichtigen mutiert. sFrauli will übrigens keine Karte – hmpf.

Auf dem Heimweg vom Fest habe ich übrigens noch eine Möglichkeit aufgetan, unser Auto außen neu zu gestalten – ungefähr 2.500 € und wir sind dabei. Und weil für mich ja noch massig Zeit war, habe ich mich von einer Nachbarin verführen lassen (wieder eine, ich weiß – werde sie irgendwann nummerieren oder benennen müssen) zu Kaffee und Kuchen sowie einem (!) Gläschen Wein. Meine Girls und sFrauli habe ich natürlich mitgenommen.

Dann war es aber auch schon fast Zeit, tja, wenn ich nicht noch einen Last-Minute-Einkauf tätigen hätte müssen. Hm, für das Üben blieben somit heiße drei Minuten. Manchmal geht’s blöd.

Bin dann also zum Konzert, und es ist alles wunderbar gelaufen, obwohl die Solostellen in der Probe davor, tja wieder nicht dran gekommen sind – grrrrr.

Den Ausklang fand der Abend dann in einem Lokal, in dem wir schwedische albernen (Sauf-)Lieder gesungen, getrunken und gegessen haben …





Kost und Logis frei

11 04 2009

sFrauli hatte mich genötigt gebeten, den Rasen zu mähen, damit wieder diese schönen Hügel entstehen, hinter denen man die Ostergeschenke verstecken kann. Mache ich doch glatt – nur das Gras war etwas kurz und gab dann nicht so viel her.

Ganz gefallen hat mir das Mähen aber nicht – wenn er nur bald den Geist aufgeben würde, der Elektromäher. Aber genau wenn man sich das wünscht, halten diese Dinger ewig. :( Die Nachbarin wollte mir in dieser schweren Stunde übrigens beistehen und begann ebenfalls mit dem Mähen.

sFrauli hat inzwischen den Wein eingekühlt – nur wie ich dann fertig war, saß die Nachbarin mit einem Besuch zusammen und ich bekam Nichts vom Wein. Hmm, das mit dem Mähen ist halt auch nicht mehr so wie früher. Ich habe aber erfahren, dass nach wie vor landwirtschaftliche Hilfskräfte unterwegs sind, die bei entsprechender Unterkunft und Behandlung durchaus auch ordentlich zupacken. Das kann ich daher anbieten: Kost und Logis frei. Was weiter an Behandlung notwendig ist, weiß ich (noch) nicht.

Den Wein habe ich dann übrigens am Abend, als ich vom Singen nach Hause kam, probieren dürfen …





(Un-)Vermögen

6 04 2009

Ich konnte dieses Wochenende mein Gewicht um sagenhafte 4 kg verändern ……… leider. Alleine gestern um 2 kg – ok, ok, dann waren es wohl am Tag davor ebenfalls so viele (zumindest). Aber was hätte ich machen sollen? Ohne Unterlage zur Weinverkostung fahren oder gar Schwiegermamas fulminantes Mittagessen auslassen? Dürfte ich zweites überhaupt? ;) na, sixt.

So habe ich am Wochenende eine größere kleinere Menge Wein gekostet, gekauft und gebunkert und gestern nach der Vormittagsmesse die, beim Singen verlorenen, Kalorien wieder zurück ins System gebracht.

Habe ich dann nicht noch auch einige Stunden mit der Fertigstellung des Fotobuchs – ihr wisst schon, es war wieder Aktion, dieses Mal 50 % – zugebracht und dann sogar 4 Stunden vor Aktionsende eingeschickt?

Fotobuch-Bestellung in der Aktion





Lupo

19 02 2009

Der böse Wolf hat auch nichts davon erwähnt, andere schon. Naja, jetzt weiß ich wieder etwas mehr …