In der Kürze liegt die Würze

  • Un Ballo in Maschera (Giuseppe Verdi): die große Arie (vor der sehr großen Respekt habe) des Renato „Alzati …. Eri tu“
    Beim Korrepetitor durch gesungen ohne auch nur das geringste Problem zu bemerken.
  • Un Ballo in Maschera (Giuseppe Verdi): die große Arie (vor der weiterhin sehr großen Respekt habe) des Renato „Alzati …. Eri tu“
    Beim Korrepetitor nochmals durch gesungen – doch deutlich besser als beim ersten Mal (geht das nach dem Text oben überhaupt 😉 )
  • Das Flohlied (Modest Mussorgsky): bei IHR wunderbar gesungen, das Russisch für sie auch bereits zu 99% ok und auch bereits richtig performed
  • Otello (Giuseppe Verdi): Jago’s großer Auftritt (ja wieder einmal ein Schurke) „Credo in un Dio crudel“ sehr „schön“ (passt irgendwie nicht zur Rolle) gestaltet, gut gesungen – ich habe mich dazwischen schon gefragt, ob dieses Stück so angenehm tief liegt, wie es mir vorkommt, oder ob SIE sich da verspielt hat. Eigentlich habe ich sogar SIE gefragt 🙂
  • Un Ballo in Maschera (Giuseppe Verdi): die große Arie (vor der, trotz der letzten 2 Erfolge, noch immer sehr großen Respekt habe) des Renato „Alzati …. Eri tu“
    Mit Ihr durch gesungen – auch sie konnte dieser Darbietung bereits viel mehr abgewinnen, als in den letzten 2 Wochen 😀

Ah ja, wie schnell doch eineinhalb Stunden um sind, wenn man nur singt und keine Zeit zum Nachdenken hat …. 😆

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