Vertriebener im eigenen Haus

Manche Besucher scheinen bei mir nicht immer so willkommen – warum bloß?

Nehmen wir als Beispiel heute: sFrauli hat eine alte Freundin eingeladen, aber so recht will da bei mir keine Freude aufkommen. Habe lange gebraucht, um dahinter zu kommen, warum das so ist? Heute war dann die Erleuchtung.

Die 2 Hauptgründe sind wohl,

  • dass das Haus nach dem Besuch deutlich stärker ab gewohnt ist, als das nach einigen Monaten zwischen den Besuchen der Fall ist – obwohl sie seit Weihnachten nun schon das dritte Mal bei uns war. Klar sie ist nicht selbst schuld daran, aber die allgemeine Anarchie die an diesen Tagen ausbricht, hat schon was Außergewöhnliches.
  • dass in meinem Ort der Ruhe und Entspannung* ein penetranter „Duft“ vorherrscht, der selbst durch extrem langes Lüften nicht in den Griff zu bekommen ist

Tja, deswegen ist dieser Besuch wohl nicht so willkommen – am Schweinsfischerl oder anderen Köstlichkeiten, die ich wundersamer weise an solchen Tagen zu essen bekomme, wird es wohl eher nicht liegen 🙂 . Da schon eher an der eigenartigen Metamorphose, wenn plötzlich die 3+1 verrückten Frauen eigenartig zu singen beginnen – heute habe ich nur das Ende mitbekommen „… doch nur Farb‘ und Pinselstrich“ (vom Rosaroten Panther).

* das WC, in das ich mich zurückziehe, wenn ich Ruhe möchte und nicht gestört werden will

Dieser Beitrag wurde unter Besuch, Frauen, Schilchermischung veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s