Oh what a beautiful mornin‘

Ein fast typischer Morgen:

aufgewacht (05:35) – Kaffee machen – trinken, 1 Schokokipferl dazu – Flaschi machen für den Alien – waschen – Zähne putzen – anziehen – zum Bankomat, Geld für sGrauli sFrauli holen – Zeitung holen (05:59) – Postkasten trocken legen – WC Papier und Küchenrolle aus dem Keller holen (sonst gibt’s nichts zum Essen am Abend und auch kein Entsorgung desselben) – Notenliste für die Georgierin suchen – Noten umräumen – zum Bus (06:15) – Pläne bis zum Wochenende skizzieren – in die Straßenbahn (06:39) – in’s Büro (06:52) – ein paar Sachen scannen – erstes Telefonat – erstes Mail – bisschen bloggen (07:17) …

Wie’s weitergeht kann ich jetzt nicht schreiben, aber sicher nicht so ruhig. 😉

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4 Antworten zu Oh what a beautiful mornin‘

  1. kalesco schreibt:

    😆

    was für ein Typo!!! Schnell ausbessern bevor sie’s sieht!
    Wird doch wohl keine Absicht gewesen sein?

  2. the rufus schreibt:

    Gesehen habe ich ihn noch, aber ausbessern vergessen – oh Gott. Und was für einer …. Danke, schon ausgebessert – wenn sie das gesehen hätte 🙂

  3. Pingback: Wenn früh am Morgen die Werksirene dröhnt « rufus still thinks about his title …

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