Sex, Zwänge, Ängste und Lebensnöte

Da leider Einiges in Vergessenheit geraten ist – so auch dieser Beitrag – kann man hier vorlesen nachlesen, was und so weiter.

Luiza hat wieder einmal geknüppelt, dass es eine Freude ist (ok, wer das halt mag 🙂 ). Sie macht das aber eh ganz sachte, fast schön zärtlich – für sFrauli heißt es da schon eher wegschauen 😉 . Für mich musste das Hölzchen aber ganz leicht zurecht gestutzt werden …

Und damit bin ich auch schon bei meinem Zwang – mit Frauen zu kommunizieren. Mal ist es die neue Praktikantin, dann wieder die Sekretärin, ein anderes Mal die eine oder andere Kollegin oder – jetzt wo sie wieder da ist – die Nachbarin. Immer wieder treibt es mich auf sie zu – ich kann ihnen nicht entkommen – fragt sFrauli.

Vor kurzem waren sFrauli und ich mit einem Quiz beschäftigt. Eine der Fragen – „Sein bester Freund“ – konnte sFrauli nicht beantworten, wiewohl sie beim zweitbesten Freund wieselflink war. Das verstehe ich zwar nicht, aber es scheint ich bin in Not – keinen besten Freund. Warum wohl?

Manchmal habe ich das Gefühl, nein die Angst, ich könnte etwas versäumen – das war vor 20 Jahren so, das ist jetzt so und ich glaube, in 20 Jahren ist es wieder so. Was in 40 Jahren ist, überlege ich mir jetzt zur Sicherheit mal nicht.

So, und nun zum Sex. Tja, das ist nun etwas schwierig hier darüber zu elaborieren. Ich befürchte irgendetwas zwingt mich, das hier nicht weiter auszubreiten, sonst komme ich in größere Nöte.

Obwohl, wenn ich hier jetzt groß auspacke (nein, nein, nicht so – tststs) käme ich vielleicht auf die 2500 „geforderten“ Zeichen, aber ich habe ja bereits zu Beginn angedeutet, dass hier etwas zurecht geschnitzt wird. Wie sagt man so schön: in der Kürze liegt die Würze (gedanklich sehe ich hier ja schon jemanden zu einem kleinen prägnanten Kommentarchen ausholen – bin schon gespannt, hihi).

Es scheint dieses Stöckchen ist nicht zum herum schleudern. Daher wird es hier fein säuberlich hingelegt und wer drüber stolpert, bitte aufheben. Danke.

Dieser Beitrag wurde unter Stöckchen, Vergessenheit veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Sex, Zwänge, Ängste und Lebensnöte

  1. kalesco schreibt:

    Also ich mach nie prägnante Kommentare. Schon gar keine zweideutigen.

    Schade eigentlich, nicht wahr?
    Musst wohl aufs entchen oder die Literatin hoffen! 🙂

  2. Pingback: Große Eröffnung « rufus still thinks about his title …

  3. the rufus schreibt:

    Tut das wer? zweideutig? Meine Güte, kann’s gar nicht fassen …

    Probierst halt irgendwo, wenn Du magst 😉

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