Gummi Gummi

Komischer Mix der gestrige Tag. Einkaufen, eigentlich Fahrrad schauen mit dem Viali, am Vormittag und am Abend das Konzert, für das noch nicht einmal die Solostellen geprobt waren. Wochenlang hatte ich gehört, da ist wahrscheinlich kein Solo – wird vielleicht eine kleine Gruppe machen oder der Chor singen. Nun, vorgestern habe ich dann doch näheres erfahren, zu dem was ich einstudieren sollte: „Rufi, lernst einfach alles – musst alles können“. Naja, mit mir kann man’s ja machen. Aber wie gesagt, der Vormittag ist mit Einkaufen verflogen und zu Mittag ging’s dann zu einem kleinen Fest, das dann doch etwas gedauert hat. Dort habe ich dann auch ein bisschen gefilmt (und hier kommt auch der Titel her 😉 ).

Apropos Fest: die Einladung und Information dazu war vor ein paar Tagen eingelangt.
Hupfburg

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie aus der Informationsbeilage ersehen können, findet demnächst die feierliche Eröffnung des Altstoffsammelzentrums unserer Marktgemeinde [kurz: ASZ] mit einem „Tag der offenen Tür“ statt [Achtung: An diesem Tag gibt es aber noch keine Möglichkeit der Abfallentsorgung] … Um Abfall im ASZ einbringen zu dürfen, müssen Sie unbedingt eine Altstoffsammelzentrum-Servicekarte [kurz: ASZ-Servicekarte] vorweisen. Zu diesem Zweck darf ich Ihnen mit diesem Brief Ihre persönliche ASZ-Servicekarte überreichen [Hinweis: Aus organisatorischen Gründen kann pro Wohnung bzw. Haushalt nur eine Karte ausgestellt werden.]. Mit dieser Karte weisen Sie sich im ASZ als Berechtigte(r) zur Abfallentsorgung aus. Damit werden Ihre Alt-, Rest- und Problemstoffe während der Öffnungszeiten vom ASZ-Personal zur Entsorgung entgegengenommen. Diese Karte behält ihre Gültigkeit, solange Sie im Abfallentsorgungssystem der Marktgemeinde als Abgabepflichtige(r) registriert sind. Beachten Sie bitte unbedingt die weiteren Informationen in der Beilage.

Eine Nummer habe ich jetzt dort natürlich 26533 oder so (dabei gibt es gar nicht so viele Einwohner). Und schon eigenartig, wie schnell man vom Berechtigten zu Abgabepflichtigen mutiert. sFrauli will übrigens keine Karte – hmpf.

Auf dem Heimweg vom Fest habe ich übrigens noch eine Möglichkeit aufgetan, unser Auto außen neu zu gestalten – ungefähr 2.500 € und wir sind dabei. Und weil für mich ja noch massig Zeit war, habe ich mich von einer Nachbarin verführen lassen (wieder eine, ich weiß – werde sie irgendwann nummerieren oder benennen müssen) zu Kaffee und Kuchen sowie einem (!) Gläschen Wein. Meine Girls und sFrauli habe ich natürlich mitgenommen.

Dann war es aber auch schon fast Zeit, tja, wenn ich nicht noch einen Last-Minute-Einkauf tätigen hätte müssen. Hm, für das Üben blieben somit heiße drei Minuten. Manchmal geht’s blöd.

Bin dann also zum Konzert, und es ist alles wunderbar gelaufen, obwohl die Solostellen in der Probe davor, tja wieder nicht dran gekommen sind – grrrrr.

Den Ausklang fand der Abend dann in einem Lokal, in dem wir schwedische albernen (Sauf-)Lieder gesungen, getrunken und gegessen haben …

Dieser Beitrag wurde unter einkaufen, Fest, Frauen, Gesang, Wein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Gummi Gummi

  1. lamiacucina schreibt:

    Gerade bei den Saufliedern wäre eine sorgfältige Einstudierung mit mehreren, echt nachgestellten Proben angebracht gewesen.

  2. Markus schreibt:

    ja ist nett anzuschauen

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