sFrauli sei bedankt – danke, danke viele tausend Male Dank

Angekündigt war er also der kleine Ausflug und stattgefunden hat er auch tatsächlich, über die Aufführung der Meistersinger werde ich auch eher wenig berichten – zu weit müsste ich ausholen und andere machen dies ohnehin viel eloquenter, als ich das jemals könnte – auch wenn ich nicht immer gleicher Meinung sein muss, aber ist doch schön, wenn nicht alle denselben Geschmack haben.

Aber zurück zum Dank: es war also schon mal nicht selbstverständlich damals, mir die sündhaft teuren Karten zu schenken. Danke.

Und dann kann man doch nicht einfach erwarten, dass der ander (in dem die andere oder genauer gesagt sFrauli) zig hunderte Kilometer mitfährt, „nur“ um diese eine Opernaufführung zu sehen. Danke, danke, danke.

Noch viel weniger ist es einfach gegeben, dass man (Frau, aber das hatten wir schon 😉 ) sich stundenlang in eine nicht ganz einfach zu konsumierende Veranstaltung – zumindest nicht für jeden – setzt und das über die gesamte Dauer genießen kann. Dafür auch nochmal ganz ganz besonders herzlichen Dank. Wäre ja leichter gewesen, wenn ich den Hans Sachs gesungen hätte, aber für die paar Hundert Textzeilen würde ich wohl ein halbes Leben benötigen, bis ich die auswendig kann.

Bedankt habe ich mich natürlich auch schon ein bisschen Vorort mit unterschiedlichen Aktionen, wie schönem Ausflug, gutem Essen und anderem … und der Fahrer war ich natürlich auch 😆

So, aber jetzt genug hier – den Rest kriegt sie wieder persönlich.

Jetzt weiß ich natürlich nicht , ob irgendwen (Ihr seid natürlich nicht irgendwer, aber besser kriege ich es nicht hin 😉 ) Details interessieren, daher muss ich das wieder einmal abfragen.

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7 Antworten zu sFrauli sei bedankt – danke, danke viele tausend Male Dank

  1. lamiacucina schreibt:

    insbesondere interessiert mich ob Walther die Eva zum Schluss bekommen hat und wie Wurst und Kuchen geschmeckt haben, von denen im 3. Aufzug die Rede ist:
    “ Ach, Meister, sprecht doch nur ein Wort!
    Hätt‘ ich nur die Wurst und den Kuchen erst fort! „

    • the rufus schreibt:

      Natürlich hat er sie gekriegt – geht ja nicht anders. Aber das mit Kuchen und Wurst war etwas gewöhnungsbedürftig – manche sagen, dass es das sowieso ist – der Kuchen waren Bücher und ähnlicher Krimskrams und die Wurst eine Banane. Also nichts für Leute mit derberen Geschmäckern – ich hätte zu singen aufgehört.

  2. Luiza schreibt:

    …ja, das ist wirklich nicht leicht zu verdauen. Aber ich habe danach immerhin 2 Wochen nicht geraucht…

  3. Pingback: Lob der Faulheit « rufus still thinks about his title …

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