Der Wert des Geldes

Sitzen ein paar Jugendliche in der Tram und beginnen sich über Geld zu unterhalten oder so ähnlich. Da geht’s ganz schön auf und ab 😉

Der Anzahrer: Es gibt a Uar, de a Müllioun kostet.

Der Sachliche: Wos brauch i a Uar um a Müllioun?

Der Wissende: A Uar?Um des Göd kaun i mir a schenes Auto kafen, oba wos fiar ans. Und schen Essen gehen…

Der Anzahrer: Wos a Auto? Do geht sie a schens Haus aus …

Der Sachliche: Wast Du wos a Haus kostet?

Der Anzahrer: Mei Kolleg, da Masta, hot sie jetzt a Hittn hingstöllt, nur des nokate Heisl ohne Einrictung und sou – des hot 600 Tausend kostet, oba wast eh wos fia a Hittn

Der Wissende: Jo, i hob jetz a von an ghört so a Haus ohne Grundstückl kostet locka 70.000

Leider konnte ich dann die Unterhaltung ja nicht fertig hören, weil ich aussteigen musste – aber hätte sich sicher noch toll entwickelt … und gelohnt.

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12 Antworten zu Der Wert des Geldes

  1. Elisabeth schreibt:

    Oh ja, lieber Rufus – in eurem liebenswerten steirischen Dialekt hätte ich auch gerne weiter zugehört 🙂

  2. Luiza schreibt:

    …bei uns Enden solche Dinge mit in etwas sowas:

    „Emme – ming Droppe!“ (Emma – meine Tropfen!)

  3. Luiza schreibt:

    …aber ich fahre nicht mehr mit der U-Bahn in Köln. Gibt ja manchmal verheerende Folgen*g*

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