Von Persern und Kamelen

Habe ich letztens noch über das Statement der Woche oder des Tages gewitzelt, so hat sich heute wieder gleich etwas angeboten.

Nachdem ich gerade den Bahnhof betreten hatte – sFrauli hatte gerade zweimal erfolglos versucht, meine Telefonignoranz zu durchbrechen – rief ich also zurück. Bei uns war gerade der Vertreter von Lux oder Luchs oder so im Haus, um uns etwas über die Tiefenreinigung von Matratzen, Teppichen oder Polstermöbeln zu erzählen. Zumindest hatte es die Dame am Telefon vorige Woche angekündigt.

Nun war der arme Mann da und wusste nicht, was er uns erzählen oder zeigen sollte – nicht gerade optimal die Kommunikation bei denen. Somit orderte ich einen Crashkurs im Perser-Cleaning. Dann noch schnell in den Lebensmittelladen für eine kleine Besorgung und die Rolltreppe hinunter und …………… ups, falsch der Bahnsteig 1a wäre es gewissen. Also unten das Retourband genommen – kommt mir von oben ein exotisch angezogener und bepackter Type entgegen und ruft mir voller Begeisterung entgegen

Ich bin ein ein Kamel !!

Hat er mich beobachtet, war das seine Selbsteinschätzung oder einfach hellseherische Fähigkeiten über meinen Besuch zuhause und dessen fabelhaftes Back-Office?

Dieser Beitrag wurde unter Kommunikation, Reinigung, Spruch, Telefon veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Von Persern und Kamelen

  1. Elisabeth schreibt:

    Märchenhaft, lieber Rufus… fast wie aus „1001 Alb-Nacht“…😉

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