Das Hypochondrische in mir

Wie sag‘ ich’s (meiner Frau)? Die Frage stellt man sich ja öfters mal. Naja, wie auch immer – also meinem SchwiePa geht’s gerade nicht ganz so gut (also in meiner üblichen über-/untertreibenden Art). Nun ja, also ist nichts herauszufinden anscheinend, was da nicht passt, sondern nur Vermutungen, Vermutungen, Vermutungen…

Und was löst das nun aus? Gedanken über einen selbst und ja, seitdem es was nachzudenken gibt, fällt mir auch das eine oder andere auf und (fast) jeden Tag gibt’s ein mulmiges Gefühl auf allen möglichen Wegen – solange man Zeit zum Nachdenken hat. Ein paar Möglichkeiten gibt es wohl:

  • der Sache (professionell) nachgehen (lassen)
  • bisschen Googlen mit Symptomen und Ideen, so wie das jeder moderne Hypochonder macht – das findet man schon heraus
  • oder abwarten und aussitzen…
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