Ein Tag voll…

…Aktivität. In der Früh ein bisschen meine Damen antreiben, damit wir weiterkommen. Dann einen Bankomaten drangsalieren, denn das Miststück wollte im ersten Anlauf meine Karte nicht akzeptieren – na wenigstens hat er sie nicht geschluckt. Knapp vor 10 Uhr war ich dann auch schon bei der Theaterprobe – ihr erinnert Euch? Heute gab’s mal einen Versuch mit echten Schauspielern, was eine von den Laiinnen dazu bewog einen solchen zu fragen, ob er denn angestellt sei und ob man denn davon wirklich leben kann. Ja, hört man ja sonst immer, dass die armen Leute total am Hungertuch nagen. Dieses Exemplar war da aber anscheinend ganz anders, denn er sprach von fixer Anstellung und im nächsten Atemzug von 14 Gehältern – hm, irgendwie anscheinend auch besonders wichtig.😉 Naja, auf jeden Fall durften wir heute mit Megaphonen durch die Gegend schreien. Auf der Heimfahrt durfte ich dann noch in eine Demonstration, was den Bus zum Stillstand brachte. Brrr, die Freiheit einer Demonstration endet dort, wo die Bewegungsfreiheit der anderen Menschen beginnt. Von der Konzertprobe am Nachmittag – weitere 2 Stunden nach der Theatergeschichte mit 4 Stunden – gibt es nichts Aufregendes zu berichten, was ich hiermit auch nicht tue.

Dieser Beitrag wurde unter Chorprobe, Theater veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s