Shopping?

sFrauli hat also heute den Girls erklärt, dass ich nicht shoppen gehe. Dabei wird ja fest untersucht, was beim Einkaufen so vor sich geht – heißt, wie Kaufentscheidungen getroffen werden. Da wird kräftig herumphilosophiert um Wollen, Haben-Wollen und Mögen. Und die die das machen sind dann sozusagen die Consumer Neurosciencisten.

Also sFrauli erklärt Shopping damit, dass man herumschlendert in Geschäften oder durch diese und man da uns dort schaut und dann auch mal zuschlägt, wenn einem etwas auffällt, was einem gefällt. Ich dagegen soll jedenfalls wissen, was ich kaufen werde und darauf zusteuern, es erwerben und dann wieder abdampfen und das ist dann keinesfalls Shoppen. Das würde sich auch damit decken, dass angenommen wird, dass das Gehirn den Konsum bereits vor dem Kauf simuliert.

Naja, also heute war ich jedenfalls beim Einkaufen oder Shoppen oder wie immer das heißen mag. Da müssten eine wandertaugliche kürzbare Hose her und 2-3 Leiberln. Ich also in ein Paar Läden reingestürmt und eine Hose erworben sowie 2 Leiberln und ein Hemd. Dazwischen durfte ich noch von einer Verkäuferin erfahren, dass ein mattes Gelb und ein ebensolches Orange so schöne flotte Farben wären. Gut dass sie selbst rechtzeitig feststellte, dass Farben Geschmackssache seien…

Mein Ziel war jedenfalls die paar Artikel aufzutreiben und so schnell wie möglich wieder raus aus den Läden. Will ich shoppen? nein? Einkaufen? nein – das Zeug, das man braucht muss her und fertig.

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