Belohnungen – wofür eigentlich?

Damit diese Woche nicht alles daneben geht, habe ich zur Sicherheit einen Zweit-Akku für meine Kamera bestellt, der eingelangt ist und auch bereits funktioniert und durchaus auch einiges an Strom liefern kann – manche haben den Akku so bewertet, dass er schnell leer ist, andere, dass er gleich lange wie das Original hält nur deutlich günstiger ist. Naja, wenn er nicht so lange hält, würde es mich nicht wundern, denn wenn man 1250 mAh bestellt und nur 1050 geliefert bekommt, muss es weniger sein – ich überlege noch, ob ich etwas unternehme…

War aber nicht das Einzige, was ich bestellt habe – auch einen praktischeren Linsen-Deckel, denn mit dem Original-Zeugs der Lumix LX-7 wirst ja narrisch. Und weil ich gehört/gelesen, habe, dass das Aufsetzen etwas schwierig sein soll, habe ich etwas geforscht. Ok, hat nicht lange gedauert und schon war ein Video bei der Hand und ebenso schnell war auch alles gewechselt. Scheint auch gut zu funktionieren – bisschen Staub lässt er halt doch hinein, vermute ich. Kann man aber angeblich mit ein wenig Superkleber beheben.

Und dann habe ich mir noch (passiv) eine Meisterklasse mit einem der größten Tenöre der letzten Jahrzehnte gegeben. Muss sagen, es hat schon einen Grund, warum manche die wirklich großen Sänger werden und andere eben nicht…

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