Ersten kommt es anders und zweitens als man denkt

Muss man einmal in die große Stadt und darf zu diesem Behufe die Öffis nehmen, dann kann man sich schon auch mal Sorgen um die Fahrtpläne und -zeiten machen.

So auch heute – mit etwas Glück könnte ich ja einen Zug um ca. 17 Uhr erreichen und somit gegen 20 Uhr zuhause sein, falls wir die Abkürzung durch das AKH finden können, was ja nicht immer so einfach war. Dann war allerdings nicht ganz sicher, ob wir diesen Zug schaffen können, was beutetet hätte, rund eine Stunde später zu starten und natürlich auch zu landen.

Doch dann – nach der Besprechung, für die wir ausgezogen waren – stellte sich heraus, dass wir deutlich effizienter und früher am Ende waren, sodass wir ernsthaft überlegten, einen Zug früher zu erreichen, als ursprünglich geplant. Mit gar nicht sehr viel Hetze waren WIRR dann rechtzeitig am Bahnhof – nur der Zug war nicht da. 20 Minuten Verspätung waren angesagt, was meine Chancen auf den Anschlusszug ziemlich schwinden ließ.

Irgendwie hat der Zug dann aber aufgeholt und tatsächlich – um 19 Uhr war ich zuhause. Das hatte ich in der Früh nicht erwartet – ein Hoch auf unsere Bahn😀

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