Jo, mir san min Radel do

Glatt mal eine Bürgerbeteiligung ausprobiert und siehe da, es tut gar nicht weh.

Eigentlich wollte ich dann ja das Thema Kunst, Kultur und Tourismus pushen, weil ich das schon recht spannend gefunden hätte, aber irgendwie war die Anzahl der Befürworter für dieses Thema doch geringer, als bei anderen Themen und es konnten nur sieben Projekte in entsprechenden Arbeitsgruppen vorbereitet werden. Und da ich mich nicht mit der mobilen Greißlerei oder der erschöpfenden Thematik „Wandern leicht gemacht“ oder so hingeben wollte, landete ich eben beim Alltagsradverkehr (ja, ich habe ein Rad und habe es auch schon benutzt – bin daher fast schon überqualifiziert) und den Begegnungsstraßen – musste aber erst mal lernen, was denn das überhaupt ist.

Nun ja, ich dachte eigentlich, dass das um 19 Uhr beginnt und dann sicher 1,5 – 2 Stunden dauern wird, aber nichts da. Beinahe 3 Stunden werkelten wir und eigentlich hätte es auch noch länger dauern können, um noch bessere Ergebnisse zu erzielen.

Pfff, jetzt haben sie mich also und werden wohl weiterhin auf meine Dienste (und die meiner Mitstreite natürlich) zurückgreifen wollen…

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