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7 Sep

Am kommenden Morgen hieß es dann aber wirklich aufbrechen – es hatte sich ausgeerlt. Schnell noch ein Lama auf die Kühlerhaube ins Bild – eigentlich sollte das ja noch am Vorabend geschehen, aber da war’s dem Lama wohl zu dunkel – und los konnte es gehen.

Lama

Bei der Fahrt nach unten sind und einmal mehr die kleinen Marterln aufgefallen – bei jeder Kurve fast wie auf den 21 Kehren. ;)

Kehrenmarterl

Unten im Dorf – ja, der “Stadtteil” heißt so, wie in vielen Gemeinden übrigens – konnten wir noch einige Hausinschriften (aber nicht verwechseln mit den Haussprüchen - wäre wohl einmal ein eigener Beitrag oder eine kleine Sammlung dazu fällig :mrgreen: ) bewundern … geht ja Nichts über ein gesundes Misstrauen.

Aber nach so viel Schlauheit, wie da oberhalb kam bei uns dann auch die Erleuchtung – nichts wie weg hier.

Erleuchtung

Und kurze Zeit später waren wir auf der Autobahn. sFrauli wollte bei einer Raststation das WC besuchen und plötzlich stand SIE vor mir, oder besser gesagt ER ………….. der nächste Schillingviewer. Jetzt – wie bereits angekündigt – ist es mir zu viel und diese Viewer werden in einem kleinen Projekt verwurstet, aber dazu mehr demnächst.

Ein Schilling in Lindach Süd

Die weitere Fahrt war dann ok – keine Komplikationen, keine Viewer mehr und Stunden später waren wir zuhause. Bis auf diesen einen kleinen aber feinen Ausrutscher :lol:

a glasERL und noch eines und wieder eines

3 Sep

Nach dem Kufstein-Vormittag, dem Essen und dem kleinen Konzert konnten wir natürlich noch nicht sofort zurück ins Hotel Gasthaus – war ja erst späterer Mittag und außerdem war doch Rattenberg ganz in der Nähe. Wenn wir das nicht aufgesucht hätten – sFrauli würde tagelang nicht mehr mit mir sprechen, vermute ich.

Was das Besondere an Rattenberg ist, der Glastzenkamm sicher nicht, obwohl in dem Laden auch noch ein paar andere “wichtige” Utensilien herum lagen. ;) Aber wir waren bereits am Eingang zur Einkaufsstraße. Naja, nicht im klassischen Sinn, sondern hauptsächlich Gläser. Wir haben dann gleich einige Läden geplündert aufgesucht.

Glatzenkamm

Aber das eigentliche Ziel war mir schon zu Beginn festgestanden – Kisslinger Glas. Die haben ja auch schon mächtig Dampf gemacht, wie ich in ihrer Auslage sehen konnte. Na, mal sehen, ob sie uns auch was verkaufen wollen …

Kisslingers 1164° C

In den Schauraum hat es mich natürlich gleich zu einer bestimmten Vitrine gezogen. Bei der hatte ich bereits vor Jahren tolle Gläser mit Musik-Noten-Gravuren und eingravierten Musikinstrumenten gekauft – damals als Geschenk für sFrauli. Eingravierte Stimmbänder oder zumindest einen Kristallkehlkopf konnte ich aber auch dieses Mal wieder nicht finden. Wird schon werden.

Musikkollektion aus Glas

Nicht weit daneben der Stand mit Sonderangeboten – eigentlich nichts für mich und meine Art zu kaufen – aber vielleicht der Jedi Ritter links oben? Nein, doch nicht.

Sonderangebot

Bin dann plötzlich abgebogen und schon war ich in der Glas Wunderwelt – der rein künstlerische Anteil in der doch recht weit verzweigten Verkaufsanlage. Sah ja wirklich sehr futuristisch aus.

Glas Wunderwelt

Da war zunächst die Dame in Rot – eigentlich schon beinahe eine dunkle Version von Rufus-Rot.

Lady in Rufus-red

Daneben dann gleich die Dame in Orange – “Lady in Red” war aber keine dabei.

Lady in Orange

Am Ausgang der Glas Wunderwelt dann das Glotzen von Glasfröschen – da fühlt man sich ja richtig beobachtet.

Glasfrösche

Die Schau-Glasbläserei war an diesem Tag – Sonntag – leider nicht besetzt …hätte das damals fotografieren sollen.

Schaubläserei A.D.

Aber zurück zu den kaufbaren Gläsern. Es gibt also, wie man sieht, auch ein paar normale Gläser.

sozusagen normale Gläser

Und auch diverse Vasen, Likörgläschen und ähnliches, waren zu finden. So schön, dass sFrauli gleich eine Vase kaufte – weg war das Geschenk … Mist, verdammt, shit.

Artgläser

Doch dann viel mir ein weiterer Raum auf – ja genau das “richtige” für diese Jahreszeit, aber immerhin nicht so wie der Christmas Shop in Edinburgh.

Weihnachtsraum

In so einem Glasladen gibt es dann natürlich haufenweise Glasengerl.

so viele Engel

Ich konnte aber auch eine Krippe mit Glasfiguren entdecken – fast hätte ich sie eingepackt.

Die Heilige Sippe

Und dann immer wieder Engel – mehr als ein Legion Engel.

Legionen von Engel

Jetzt wurde es aber Zeit, dass wir diesen Laden wieder verlassen dachte ich. Und tatsächlich sFrauli war auch bereit – klar, sie hatte ja schon etwas Beute eingesackelt.

Kaum waren wir dann draußen, ging’s auch schon weiter zum nächsten Glasladen, aber dieses Mal kein Eindringen. Nur die Auslage ließ in mir die Erinnerung an das Konzert im Juni aufsteigen – da war doch glatt in der Auslage “mein” Leviathan. ;) 

Leviathan gegen Rufus

Nach einem kleinen feinen Eis in einer Konditorei musste ich dann den neuesten Versuch der Tiroler Integration beobachten – war wohl einfacher durchzudrücken, als das Minarett in Telfs.

Eine neue Form der Integration

Damit waren dann die Glasgeschichten aber auch schon erledigt und der übliche Ramsch wurde angeboten … und sowas im heiligen Land Tirol.

Für Schürzenjäger

Was es noch zu sehen gab? keine Ahnung, was das denn sein sollte. Prügelt man sich um die Torten, mit den Torten oder was könnte das sein? Ob die wirklich so hart sind?

Prügeltorten

Der Schläger scheint jedenfalls auch dazu zu gehören. Habe ja mal kurz überlegt, ob ich diesen lamiacucina für sein Samstags-Special spendieren sollte. Na, vielleicht will er ja noch das Vollbild für eines seiner “In den Mund gelegt” Abenteuer.

Schläger

Die Dame mit der Stadtführung konnte ich jedenfalls nicht entdecken – jetzt musste sie sich das alleine anhören und ich mir das (fast) alleine ansehen. Ich höre mir halt sFrauli an – ist ja viel schöner.

MP3 guide

Auf der Rückfahrt konnte ich dann das Wörgl-Web (WW) entdecken – gut, dass es nur heißt “Don’t drink and drive” – so konnte ich das Foto ungehindert schießen.

Wörgl Web

Und dann war da noch der eine Spar mit seiner besonders intensiven Informationspolitik – also wer den noch übersieht oder gar verfehlt, muss ja wirklich blind sein.

Zum Abschluss des Tages konnte ich noch einen Plan von Erl entdecken – man sieht die Serpentinen auf “unseren” Berg und das Festspielhaus. Jetzt war unser Kurzurlaub also beinahe vorbei … noch die Nacht :D und dann …

Karte von Erl

kennst du die pERLe…

31 Aug

… die Perle Tirols? Um das sogenannte Kufstein-Lied und seinen Text bzw. eher seinen Jodler ist doch glatt ein Streit entbrannt. Wer den Text lesen möchte, kann dies ziemlich weit unten tun. Hier gibt’s jedenfalls ein Bild davon, in welcher schönen Gegend wir uns also am Erlerberg befunden haben.

Blick vom Erlerberg

Bevor wir uns am Tag nach der Oper auf den Weg machten, um wieder von Tirol etwas zu sehen, mussten wir noch unseren Blick in die Ferne schweifen lassen – warum die Wanderer hier einbeinig sind? keine Ahnung.

Der einbeinige Wanderer

Und das Festspielhaus hatte ich mir – mit etwas Wehmut wieder einmal – auch nochmals kurz von außen angesehen. Schön, nicht? Soll ich es dorthin auch einmal versuchen?

Festspielhaus bei Tag

In Kufstein bewegten wir uns in die Innenstadt und dort in die Römerstraße – ein kleines Gässchen – mit ziemlich alten Häusern, aber auch einigen mehr oder weniger interessanten Details …

Die V.olksbank -auf dem Weg dorthin - ist wohl eine Finanzeinrichtung für die Gewerbebetriebe und ihre Zünfte – zumindest sieht es so aus … ;)

Volksbank

Dass man freundlich grüßt, weiß ich, aber Schirme und Jacken – ist ja beinahe wie bei der Selbsthilfegruppe … ich meine, nicht, dass ich das so genau wüsste, aber …

Hallo Schirme

Inzwischen werden sich auch vielleicht manche gefragt haben, was denn mit dem Alien und dem Viali in der Zwischenzeit passiert, während sFrauli mit mir diesen herrlichen Ausflug gemacht hatte – ist aber leicht erklärt.

Oma und Opa sind halt manchmal cooler als die Oldies

Wenn man einmal auf nichts Lust hat – Kufstein hilft. Da lasse Dich einfach nieder.

Nullbock-Hocker

Pfifferlinge sind EierschwammerlAber dann kann man sich gar nicht genug ausmalen, was es denn so geben könnte – für unsere Freunde aus dem Norden gibt es zu einigen Begriffen natürlich auch die “Übersetzungen” – wie sollen sie sich sonst zurecht finden.

Die richtigen Rezepte für die anderen haben wir natürlich auch entdeckt …

Rezeptesammlung

Was aber nicht immer heißen muss, dass man sich auskennt – das nächste Bild zeigt nämlich keine Alpenboutique, sondern eine inneralpine Ernährungsanstalt.

Trachtenstadl

So, damit Ihr aber nicht zu hungrig werdet, nur noch ein letztes Bild aus der Gasse … hier kennt man sich aus, oder?

Weinstube Schicketanz

Ups, zu viel versprochen – ein letztes aus der Gosse lege ich noch drauf – entdeckt gleich neben der Kirche … ;)

Die Kirchgasse - ein angenehmer Platz

Das Gasthaus “Auracher Löchl” war dann aber jedenfalls seinen Besuch wert.

Auracher Löchl

Da wurde einiges geboten. Schon mal der Ritter am EingangRitter, der menschliche – vielleicht was für lamiacucina und seine Samstagshelden – der gute Mann sah etwas in Not aus, aber dann von der Seite … was soll man sich da bloß denken?

Ich habe dann gleich auf der Karte geblättert – für Euch habe das schön bedruckte Papiersackerl übrigens etwas seziert, damit Ihr bequem alle Seiten sehen könnt.

Löchls Speisekarte

Während ich also darin blättere und mir noch Zeit übrig blieb – sFrauli wollte wissen, wie das WC aussieht - hatte ich also Muße, einen Akt im heiligen Land Tirol zu entdecken.

Der Akt in Tirol

sFrauli war dann aber bald zurück – daher hier eines der wenigen Bilder von ihr auf diesem Blog.

Leuchten

Das Essen war dann bald zubereitet und auch ebenso fein serviert, von Mitgliedern des Löchl-Clans.

Die Löchl Familie

Was wir ohne die Girls ja nicht benötigten – Ketchup – haben wir aber doch entdeckt … :shock:

Ketchup in einem alten Tirolerhaus

Und schließlich ging’s an’s zahlen – auch, wenn DIE das Zwischenrechnung nennen und das nicht als Rechnung gilt … na, soll sich einer auskennen.

Zwischenrechnung

Nach dem üppigen Mahl, schlenderten wir also zurück – in Ermangelung eines Verdauungsschnapserls dachten wir schon daran, etwas zum Einreiben zu verwenden. Scheint ja genug zu geben …

Alle Salben, die man will oder auch nicht ...

In einer weiteren Auslagen sah ich dann übrigens eine Werbung auf tirolerische Art.

Danach gab’s noch den Besuch bei einem kleinen Orgelkonzert auf der Kufsteiner Heldenorgel. Zuvor aber noch ein Blick auf die Festung …

Festung Kufstein

Und dann ein paar Impressionen zur Orgel (der Lift auf die Festung, der “Konzertsaal”, der Orgeltisch und das Blaswerk bzw. dessen Hülle ;) ).

Heldenorgel in Kufstein

Und Information, wie das mit der Festung überhaupt so funktioniert und was die Heldenorgel wohl für einen Preis haben wird – Nutzungsbedingungen sozusagen … sehr ordentlich.

Nutzungsbedingungen

Wir lösten zwei Karten – Plätze praktischerweise nebeneinander – und es konnte schon beginnen.

Konzertkarten für sFrauli und mich

Zuvor noch eine Information für die Konzertbesucher, damit jeder im Bilde ist – also schön genau lesen. ;)

Heldenorgel Besucherinformation

Das Abschlussstück konnte ich gerade noch sicher stellen – Kameraden.

Ein kleines Telefonhütterl hatte es mir dann doch auch noch angetan – zuvor aber ein Besuch beim Chinesen.

Ein Chinese in Kufstein

Zurück aber zum Telefonhütterl – habe ja letztens die Aufforderung bekommen, einen sogenannten Schillingviewer einzurichten. Also wenn ich noch so ein Hütterl finde, überlege ich’s mir …

Kapsch unda andere in kufstein

Regenschirm haben wir übrigens dieser Tage nicht benötigt, trotzdem haben wir einen gesehen. Und am Nachmittag ging es weiter …

Die Regenschirm-Arena


Ach, den Text hätte ich beinahe vergessen – manche haben ja deswegen bis hierher ausgehalten. Hier ist er also …

Kennst Du die Perle, die Perle Tirols?
Das Städtchen Kufstein, das kennst du wohl,
Umrahmt von Bergen, so friedlich und still,
Ja, das ist Kufstein dort am grünen Inn,
Ja, das ist Kufstein am grünen Inn.

(Jodeln)

Es gibt so vieles, bei uns in Tirol:
Ein guates Weinderl aus Südtirol
Und mancher wünscht sich, ‘s möcht’ immer so sein,
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein,
Bei einem Mäderl und an Gläserl Wein.

(Jodeln)

Und ist der Urlaub dann wieder aus.
Da nimmt man Abschied und fährt nach Haus.
Man denkt an Kufstein, man denkt an Tirol,
Mein liebes Städtchen leb’ wohl, leb’ wohl,
Mein liebes Städtchen leb’ wohl, leb’ wohl.

(Jodeln)

Die Perle Tirols (das Kufsteiner Lied)
Text & Musik: Karl Ganzer

ERLkönig

29 Aug

Tiroler Bierdeckel mit Kühen und Geigen und ...Der Abend der Aufführung war gekommen – ok – selber Tag, aber Abend. Abend ist auch wieder nicht ganz richtig, denn für die Meistersinger wird oftmals früher als sonst üblich mit der Aufführung begonnen, sonst bringt man die über 5 (!) Stunden nicht gut unter und außerdem will ja die lokale Gastronomie auch noch ein bisschen ein Geschäft machen.

Festspielhaus Erl

sFrauli und ich mitten drin. Zunächst mal das Bühnenbild – von der Aufführung “Die Meistersinger von Nürnberg” (Richard Wagner) war ich übrigens durchaus begeistert (bis auf den Hans Sachs … ist aber klar – das ist schließlich auch meine Partie ;) ). Sogar das spartanische Bühnenbild konnte ich in’s Herz schließen.

Bühnenbild "Die Meistersinger von Nürnberg"

Es blieb noch etwas Zeit für die Begutachtung der Umgebung – z.B. der Dachkonstruktionen …

Eine der Dachimpressionen

… und der Orgel des Festspielhauses.

Orgel des Festspielhauses Erl

In der Pause war dann auch Zeit, die Highsociety zu beobachten – recht gewöhnliche Sitten würde ich sagen … sehr beruhigend.

Die Feine Geselschafft von Erl

Was allerdings Kühe und Wagner gemeinsam haben, bin ich bis jetzt nicht drauf gekommen …

Wagners Kuh

Nach Ende der Aufführung – die Kuh war übrigens einer der Gäste in der ersten und zweiten Pause – fragte ich mich dann aber schon, ob sich da nicht ein Geist eingeschlichen hatte oder ein besonders fanatischer Wagner Fan oder ob’s vielleicht doch nur Zufall war …

Welcher Wagner könnte das sein?

Naja, wie auch immer – es war ein sehr schöner und gelungener Abend – detaillierte Stückkritik (Orchester, Bühnenbild, Inszenierung, Sänger usw.) gibt es hier nicht, obwohl mir schon einiges dazu einfiele … exemplarisch zeige ich den Hans Sachs, aber auch ohne Namensnennung. Eher deswegen, weil ich allergrößte Hochachtung vor allen Interpreten dieser mörderisch langen Partie habe – “stundenlang” unterhält er sich mit den anderen … mal mit dem einen, mal mit der anderen.

Hans Sachs

Ich glaube, mir stünde die Partie auch sehr gut – so ein bisschen das Schelmische dazwischen … :mrgreen:

Die Premierenbesetzung - ja wir waren bei der Premiere, was anderes würde mir sFrauli doch nicht schenken – werde ich allerdings zum Abschied (von diesem Abend) noch her zeigen.

Premierenbesetzung in Erl

Was wir danach am nächsten noch angestellt haben? schauen kommen …

ERLen

28 Aug

EinstiegNach einer Fahrt von mehreren 100 Kilometern war es also soweit (ok, ist schon ein paar Wochen her, aber was soll’s) - das Abenteuer Erl und seine Wagner-Festspiele konnte beginnen.

Zuvor sind wir aber zum Hotel empor gerauscht – wahrhaft meisterlich würde ich sagen – zu den Meistern aber später. Eigentlich war die Fahrt ja abenteuerlich – rauf fast wie zu Heide und dem Alm-Öhi. ;)

Der lustige Geselle im ersten Bild war übrigens von der lokalen “Essenszustellung”.

Schlüssel 6Der Schlüssel darf natürlich nicht fehlen – nichts Aufregendes, aber man konnte schon ahnen … ;) Die Umgebung konnte man übrigens wie unten beschreiben – ich glaube, die haben das ganz gut hin gekriegt.

Moosbauer

Ich habe mich dann etwas umgesehen – naja … südländische Einflüsse – eigenartig

Mallorca mal in Tirol

und bisschen viel Hi-Tech, die die da in die Natur gepflanzt haben – kein Photoshop, ich schwöre es

Sat im Grünen

aber auf Sicherheit wollen sie nicht verzichten – echte Brandschutztüren für die Zimmern – sapperlotl. Wir haben so etwas – in anderen Farben – im Keller. ;)

Brandschutztüre

Klar, wird wohl verwendet um die Hi-Tech-Anlagen entsprechend abzusichern

TV mit SAT in Tirol

Ob ich wirklich dort war und ob es das wirklich gibt, fragt Ihr? pah … ich zeige Euch doch immer, wenn’s geht, ein TV-Set und meinen Beutel …

Rufus in Erl

Mal sehen, wie der Abend wird…

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