Welch‘ Glanz in meiner Hütte

Die vier apokalyptischen Reiter

Ins Boot geschwindelt zu zwei leckeren Musen und ein bisschen unter den Rock… und das war auch schon das Geheimnis, wie sich der sagenhafte Gral der Bloggerszene zu mir verirrt hatte – welch‘ Ehre, aber wenn man genau liest

„…Die Teilnahme am dieswöchigen Freitagstexter war schlecht wie schon lange nicht mehr…“

Oder waren’s doch die Teilnehmer? Danke jedenfalls an meinen Lieblingskoch (solange sFrauli das nur nicht spitz bekommt) – die etwas fragwürdigen Komplimente mit „der lautesten Stimme sowie den härtesten Ellbogen“ lasse ich mal weg und nehme einfach was bleibt – „der Jüngste mit der schönsten Stimme“ (dort darf sich nach Belieben jeder umsehen und umhören) 😉 . So einfach geht das also beim Freitagstexter.

Jetzt zum Bild, das von den letzten Tagen (schaut besser nicht hin) stammt und wohl über dieselben handelt. Vielmehr sage ich hier nicht – das wäre ja Eure Aufgabe. Was ich sehr wohl sage, ist ein wenig über die Regeln (könnten ja auch für irgendjemand neu sein, obwohl man das gar nicht glauben kann):

Jeden Freitag dürfen jedenfalls Blogbesitzer das obenstehende Bild in einem oder gleich mehreren (bis zu hunderten Untertiteln) kommentieren. Alles dürft Ihr dabei – witzig, komisch, nachdenklich, cool, Prosa, Knüppelvers – aber niemand muss, obwohl ich Euch hiermit schon ziemlich anflehe 🙂 . Mitmachen dürfen alle (auch das Köchlein und wir spielen dann eventuell ein bisschen Wochen-Pingpong), aber den Preis kann ich nur potentiellen Freitagstextern/-innen mit eigenem Blog geben (oder Ihr findet jemand, der Euch auf seinem/ihrem werkeln lässt).

Ihr könnt bis Dienstag, den 09. Mai 2017, 23:59:59 fuhrwerken – und wehe es kommt Nichts, aber wie gesagt, keiner muss. Dann, Schlag Mitternacht, mache ich mich an die Sichtung der tausenden Beiträge in einem mehrstufigen Schilcher-begleiteten Prozess und pünktlich Mittwoch, den 10. Mai 2017 wird auch schon der Sieger unter Ausschluss des Rechts- und sonstiger Wege gekürt und sinnigerweise hier auch gleich öffentlich überführt mit dem fabelhaften virtuellen Pokal.

Achtung: Sieger/in sind damit aber noch nicht aus dem Schneider, denn sie müssen am Freitag, den 12. Mai 2017 einen ebensolchen Zinnober aufführen, wie ich hier gerade – mitgegangen, mitgefangen. Aber das Mitgehangen sparen wir uns aus ethischen Gründen natürlich. Als Lohn und Anerkennung wird sie/er aber in den exklusiven Kreis freitäglicher Qualpoeten aufgenommen.

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4 Antworten zu Welch‘ Glanz in meiner Hütte

  1. hubbie schreibt:

    ich sag ja immer: es geht nichts über ein ausgiebiges Vorspiel

  2. lamiacucina schreibt:

    Sind die Steaks erst gegessen bleibt auch von denen nicht viel mehr als ein paar Knochen.

  3. noemix schreibt:

    (a.K.)
    Zur Bestform schafft manch Klepper es
    post mortem erst: als Leberkäs.

  4. bee schreibt:

    „Pirckheimer-Schatzi, das Schlafgemach lassen wir aber nicht von diesem Meister Albrecht ausmalen, hörst Du!?“

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